
Profit Booster ist ein Videokurs von Eugen Grinschuk für alle, die einen Minikurs oder ein anderes digitales Produkt mit Werbeanzeigen bei Meta verkaufen wollen, also auf Facebook und Instagram. Damit ist Profit Booster ein Marketingkurs und keine Handelssoftware wie gleichnamige Trading-Angebote. Lassen sich mit kleinem Budget Anzeigen schalten, die mehr einbringen, als sie kosten? Und klappt das ohne Erfahrung?
In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst Eugen Grinschuk als Praktiker der bezahlten Werbung vor. Danach geht es um die fünf Bausteine und die Arbeit mit Vorlagen und KI, die laut Grinschuk kein Design-Wissen verlangt. Auch Kosten, Garantie und die Profit Booster Erfahrungen kommen zur Sprache. So siehst Du schnell, wie Profit Booster Deinem Produkt zu mehr Käufern verhelfen soll.
1. Wer ist Eugen Grinschuk, der Kopf hinter „Profit Booster“?
Eugen Grinschuk ist ein Online-Marketer, der nach eigenen Angaben seit 2018 selbstständig ist und seine eigenen Kurse über bezahlte Werbung verkauft. Die Agentur DIVA Consulting nennt ihn auf ihrer Website Inhaber und Mitgründer. Nach eigener Darstellung erstellt sie für Kunden Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram, einschließlich Retargeting, also Anzeigen für Menschen, die eine Seite schon einmal besucht haben.
Auf der Kursseite von Profit Booster schreibt Grinschuk, er habe bereits über 100.000 Euro in Anzeigen gesteckt. Dort heißt es außerdem, man gebe jeden Monat hohe fünfstellige Beträge für Werbung aus. Auf incomebutler.com bietet er zusätzlich Unterstützung bei bezahlter Werbung auf Meta, TikTok, Google und YouTube an.

Bis dahin war es ein langer Weg. Seine ersten Berufsjahre verbrachte der 1988 geborene Grinschuk in der IT, nach eigener Darstellung bis hin zum IT-Architekten und IT-Berater. Seine Wochen hatten damals laut seiner Website 50 bis 76 Arbeitsstunden. Beim Schritt in die Selbstständigkeit blieben ihm anfangs nur 10 Prozent seines früheren Einkommens.
Offen erzählt er auf der Kursseite, dass er online jahrelang so gut wie nichts verdiente. Die Wende kam nach seiner Erzählung, als er eigene Online-Kurse und Minikurse über Werbeanzeigen verkaufte.
Im Dezember 2024 veröffentlichte er auf seinem Blog seo-tech.de einen Fachartikel darüber, wie sich der Ertrag von Werbeausgaben messen lässt. Mehr über seinen Werdegang steht in unserem Bericht zum KI Affiliate Code 5.0.
Für den Aufbau eines eigenen Kursprodukts hat Grinschuk Digital Superhero im Angebot. Mit der Smartphone Cashmaschine und dem KI Chart Stürmer gibt es von ihm Kurse zu Partnerprovisionen über Social Media und zu KI-Musik.
Hinter Profit Booster steht laut Impressum der Kursseite Eugen Grinschuk unter eigenem Namen, mit einer Postanschrift in Hamburg und seiner Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Dieselben Angaben stehen auf eugen-grinschuk.de und incomebutler.com.
*Hier mehr über den Kurs erfahren!
2. Was ist „Profit Booster“ und was steckt drin?
Profit Booster ist ein deutschsprachiger Videokurs von Eugen Grinschuk, der Dir in einem geschützten Online-Bereich zeigt, wie Du Werbeanzeigen bei Meta für Deine eigenen digitalen Produkte schaltest. Der Preis liegt bei 234,43 Euro, zu zahlen in einer Summe (Stand 07.10.2026). Im Bestellformular fasst Grinschuk das Ziel so zusammen: „Mit dem Profit Booster lernst du, wie du profitable Kampagnen aufbaust, analysierst und skalierst“.
Angesprochen sind vor allem Menschen, die einen Minikurs verkaufen und ihn gezielt kaufbereiten Personen zeigen möchten, ohne ständig zu posten oder sich selbst zeigen zu müssen.

Die fünf Bausteine und drei Boni
Grinschuk nennt fünf Bausteine:
- Werbekonto einstellen: wie Du Deinen Account bei Meta richtig einrichtest
- Gute Anzeigen finden: wie Du Werbeanzeigen entdeckst, die bereits gut laufen
- Kampagnen aufbauen: wie Du Kampagnen strukturierst und die Anzeigen darin aufsetzt
- Mit Vorlagen arbeiten: erprobte Vorlagen, mit denen Deine Anzeigen nach seinen Worten in Minuten stehen
- Auswerten und verbessern: wie Du Deine Anzeigen analysierst und optimierst
Als Boni gehören dazu:
- professionelle Vorlagen und KI-Tools, um Werbeanzeigen schnell zu gestalten
- klare Kennzahlen und Daten für die Analyse Deiner Anzeigen
- eine nach Grinschuks Worten „eigens entwickelte und trainierte KI“, die Dich bei der Umsetzung unterstützt
Die KI hilft Dir laut Kursseite, Anzeigen zu erstellen und sie kritisch prüfen zu lassen. Grinschuk verspricht, dass Dir mit seiner Methode und der KI die Ideen für neue Anzeigen nicht ausgehen.
Was über „Profit Booster“ bekannt ist
Kursseite und Bestellformular ergeben zusammen dieses Bild:
| Merkmal | Was Profit Booster laut Grinschuk bietet |
|---|---|
| Format | Videokurs in einem geschützten Online-Bereich, auf Deutsch |
| Werbeplattform | Meta Ads, also Facebook und Instagram |
| Arbeitsweise | erprobte Vorlagen als Schablone, Entscheidungen nach Zahlen und Daten |
| KI | KI-Tools für die Gestaltung und eine trainierte KI-Assistenz |
| Vorkenntnisse | keine Erfahrung mit Anzeigen oder Technik nötig |
| Werbebudget | eigener Posten, Details bei den Kosten |
| Zugriff | „keine zeitliche Begrenzung“ |
Den Zugriff auf Profit Booster begrenzt Grinschuk laut Kursseite zeitlich nicht. Du lernst also in Deinem eigenen Tempo und kannst Videos später noch einmal ansehen, wenn Du eine neue Kampagne planst.
Kann man mit Werbeanzeigen bei Meta digitale Produkte verkaufen?
Ja, mit bezahlten Anzeigen bei Meta lassen sich digitale Produkte grundsätzlich verkaufen. Laut der Gründerplattform der KfW sind zielgruppengenaue Anzeigen schon mit kleinem Budget möglich. Welche Anzeige jemand sieht, entscheidet Meta in einer Auktion. Dabei zählen das Gebot, die geschätzte Wahrscheinlichkeit, dass jemand reagiert, und die Qualität der Anzeige.
Ob sich eine Kampagne lohnt, zeigt der ROAS (Return on Ad Spend): der Umsatz geteilt durch die Werbeausgaben. Jede neue Anzeigengruppe durchläuft laut Meta zuerst eine sogenannte Lernphase, die meist nach etwa 50 Ergebnissen in der Woche endet. Danach läuft die Anzeigengruppe stabiler.
Edgar Suppes von Grailify berichtete 2023 in einem Gastbeitrag bei onlinemarketing.de, dass ein doppeltes Werbebudget bei ihnen nicht doppelt so viele Abschlüsse brachte. Deshalb arbeitet Grinschuk in Profit Booster mit erprobten Vorlagen und klaren Kennzahlen, damit jeder Werbe-Euro mehr zurückbringt, als er kostet.
Er selbst verkauft eigene Kurse auf diesem Weg und nennt für sich 40.000 bis 50.000 Euro und mehr im Monat mit digitalen Produkten. In einem Hinweis am Ende der Kursseite schreibt er, dass der Erfolg mit seinen Methoden von Umsetzung, Engagement, Zeiteinsatz und Zielgruppe abhängt.
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3. So arbeitest Du mit dem Kurs
Laut Grinschuk nehmen Dir die Vorlagen und KI-Tools des Kurses das Gestalten der Anzeigen zu einem guten Teil ab. Damit erstellst Du Anzeigen in wenigen Augenblicken, und Design-Kenntnisse brauchst Du dafür nicht. Auch Technikwissen und Erfahrung mit Werbeanzeigen setzt der Kurs nach den Antworten auf der Kursseite nicht voraus, weil er alles Schritt für Schritt zeigt.
Nach Grinschuks Worten setzt Du alles ohne Agentur selbst um, große Reichweite und viele Follower sind dafür nicht nötig.
Am Anfang steht Dein Werbekonto bei Meta. Im ersten Baustein stellst Du es richtig ein. Werbung bei Meta ist in drei Ebenen aufgebaut, Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeige, und um den Aufbau der Kampagnen geht es im dritten Baustein. Messen lässt sich der Erfolg bei Meta mit dem Meta-Pixel, einem Stück Code auf Deiner Website, das Handlungen wie Käufe erfasst.
Wenn Du Dich schon vorab umsehen willst, lohnt ein Blick in die Werbebibliothek von Meta. Sie enthält alle aktiven Anzeigen der Meta-Plattformen und ist für jeden durchsuchbar.
Bevor eine Anzeige startet, prüft Meta sie, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Dabei müssen Werbetreibende nach den Werbestandards von Meta die Gesetze ihres Landes einhalten.
Was brauchst Du zusätzlich?
Neben dem Kurs selbst gehören vier Dinge zu Deinem Start:
- Ein eigenes digitales Produkt, etwa einen Minikurs, für das Du Käufer suchst
- Ein Werbebudget für die Anzeigen, mehr dazu bei den Kosten
- Eine eigene Seite mit Impressum: Laut der IHK Kassel-Marburg müssen sich Anbieter geschäftlicher Internetseiten mit einem Impressum zu erkennen geben.
- Eine Anmeldung Deiner Tätigkeit: Ein Gewerbe meldest Du bei der Gemeinde an, eine freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt, so erklärt es die IHK Schwerin für Gründungen im Nebenerwerb.
4. Was kostet „Profit Booster“ und welche Kosten kommen dazu?
Einmalig 234,43 Euro oder zweimal 129,71 Euro mit einem Monat zwischen den Raten: So viel kostet Profit Booster laut Bestellformular (Stand 07.10.2026). Dazu kommt das Budget für Deine Anzeigen bei Meta, dessen Höhe Du selbst bestimmst.
| Zahlungsweise | Betrag | Gesamt |
|---|---|---|
| Einmalzahlung | 234,43 € | 234,43 € |
| Ratenzahlung | 2 × 129,71 € | 259,42 € |
Auf der Kursseite nennt Grinschuk 197 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Bestellformular rechnet 37,43 Euro Mehrwertsteuer dazu und landet genau bei den 234,43 Euro. Die zwei Raten summieren sich auf 259,42 Euro, mit der Einmalzahlung sparst Du laut Formular also 24,99 Euro. Laufende Kursgebühren gibt es nicht, Profit Booster ist kein Abo. Profit Booster bezahlst Du per Karte, über PayPal oder mit Klarna.

Mit welchem Werbebudget startest Du?
Laut Grinschuk reichen für den Start 5 Euro am Tag, und mehr gibst Du erst aus, wenn Deine Anzeigen Gewinn bringen. Bei Meta ist das Budget der Betrag, den Du für das Schalten Deiner Werbung ausgibst.
Deine Gesamtausgaben legst Du bei Meta über das Budget fest, die Kosten pro Ergebnis über die Gebotsstrategie, also die Vorgabe, wie Meta in der Anzeigenauktion für Dich bietet. Ein Tagesbudget behandelt Meta als Durchschnittswert. Für Anzeigen, die auf Käufe zielen, rät Meta zu einem Budget, mit dem genug Ergebnisse zusammenkommen.
5. Vorteile und Nachteile im Überblick
Vorteile von Profit Booster
- Du lernst von jemandem, der laut eigener Angabe über 100.000 Euro in Anzeigen gesteckt hat und eine Werbeagentur führt
- Vorlagen und KI übernehmen das Gestalten, Design-Wissen brauchst Du nicht
- zeitlich unbegrenzter Zugriff, Du lernst in Deinem Tempo
- laut Grinschuk kannst Du schon mit 5 Euro Werbebudget am Tag starten
- Du erkennst an klaren Kennzahlen, welche Anzeigen laufen, und baust die besten aus
- keine große Reichweite und kein tägliches Posten nötig
- Einmalzahlung ohne Abo
Nachteile von Profit Booster
- keine Geld-zurück-Garantie
- das Budget für die Anzeigen zahlst Du zusätzlich zum Kurspreis
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6. „Profit Booster“ Erfahrungen: Ergebnisse aus Grinschuks Agenturarbeit
Unter der Überschrift zu seinen Kundenergebnissen zeigt Grinschuk auf seiner Kursseite zwei Stimmen mit Namen. Laut den Fallstudien seiner Agentur DIVA Consulting stammen die Ergebnisse aus Projekten, bei denen die Agentur Werbung und Vermarktung für die Kunden übernommen hat.
- Sascha Müller, Inhaber einer Event- und Marketingagentur: Mit Anzeigen auf Facebook und Instagram kamen laut Fallstudie von DIVA Consulting, Grinschuks Agentur, 45 Leads in 9 Tagen zusammen, bei 486 Euro Werbebudget. Leads sind Interessenten, die ihre Kontaktdaten hinterlassen.
- Lars Meier, LinkedIn-Marketing-Experte: Für den Launch seines Buchs, den DIVA Consulting betreut hat, nennt die Fallstudie nach fünf Monaten einen ROI von 8,2. ROI steht für das Verhältnis von Ertrag zu eingesetztem Geld.
„Wenn du überlegst Online etwas aufzubauen, dann auf jeden Fall mit Eugen!“ (Lars, Kursseite, Stand 07.10.2026)
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7. Garantie und Widerruf
14 Tage Bedenkzeit mit Widerrufsrecht sind beim Online-Kauf die Regel. Im Bestellformular von Profit Booster gehört allerdings ein Häkchen zur Bestellung dazu. Mit diesem Häkchen verlangst Du ausdrücklich, dass der Kurs schon vor dem Ende dieser Frist startet, und weißt, dass das Widerrufsrecht mit diesem Start erlischt. Ab diesem Moment ist Profit Booster vom Umtausch ausgeschlossen.
Ohne diese Regel könnte jemand alle Lektionen samt Vorlagen nutzen und danach den Kaufpreis zurückfordern.
„Ich stimme zu und verlange ausdrücklich, dass Sie vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Erfüllung des Vertrages beginnen. Mir ist bekannt, dass dadurch bei Verträgen über die Bereitstellung von digitalen Inhalten mit Beginn der Ausführung des Vertrages (§356 Abs. 5 BGB) und bei Verträgen über die Erbringungen von Dienstleistungen bei vollständiger Erfüllung des Vertrages (§356 Abs. 4 BGB) mein Widerrufsrecht erlischt.“ (Bestellformular, Stand 07.10.2026)

Unterm Strich hat Profit Booster also keine Geld-zurück-Garantie.
8. Für wen eignet sich der Kurs?
Laut Grinschuk richtet sich Profit Booster an alle, die mehr Verkäufe für ihre digitalen Produkte erreichen wollen, und ausdrücklich auch an komplette Anfänger.
Passt, wenn Du …
- einen Minikurs oder ein anderes eigenes digitales Produkt hast und dafür Käufer suchst
- Kunden gewinnen willst, ohne jeden Tag zu posten oder Dich selbst zu zeigen
- noch nie eine Anzeige geschaltet hast und eine Anleitung Schritt für Schritt möchtest
- gern mit Kennzahlen arbeitest
Passt nicht, wenn Du …
- kein Geld für Werbung einsetzen möchtest
- als Profi schon täglich große Werbebudgets betreust
9. Fazit: Lohnt sich „Profit Booster“?
Für alle, die schon ein digitales Produkt haben und Käufer dafür suchen, ist Profit Booster ein gut gegliederter Einstieg in bezahlte Werbung bei Meta. In fünf Bausteinen geht es vom Werbekonto über den Aufbau der Kampagnen bis zur Auswertung. Mit Vorlagen und KI musst Du die Anzeigen dabei nicht selbst entwerfen.
Grinschuks eigene Erfahrungen mit Werbung, laut eigener Angabe über 100.000 Euro Werbeausgaben, und seine Agentur sprechen für einen Kurs aus der Praxis. Ein Abo ist Profit Booster nicht. Mit einem kleinen Budget und dem Blick auf Deine Zahlen bekommst Du mit Profit Booster einen klaren Ablauf an die Hand.
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10. FAQ - Häufige Fragen
Ist „Profit Booster“ ein Trading-Programm?
Nein, Profit Booster von Eugen Grinschuk ist ein Videokurs zu Werbeanzeigen bei Meta, also ein Marketingkurs für den Verkauf digitaler Produkte. Er zeigt, wie Du Anzeigen für Deine eigenen Produkte aufsetzt und auswertest.
Wie viel kostet „Profit Booster“ insgesamt?
Profit Booster kostet 234,43 Euro einmalig oder zweimal 129,71 Euro (Stand 07.10.2026), ein Abo ist es nicht. In der Einmalzahlung stecken 197 Euro Kurspreis und 37,43 Euro Mehrwertsteuer, das Werbebudget kommt dazu.
Brauche ich für „Profit Booster“ ein eigenes Produkt?
Ja, Profit Booster zeigt Dir, wie Du Anzeigen für Dein eigenes digitales Produkt schaltest, etwa für einen Minikurs. Grinschuk richtet den Kurs an alle, die für ihre digitalen Produkte mehr Verkäufe erreichen wollen.
Wie viel Werbebudget brauche ich für „Profit Booster“?
Laut Eugen Grinschuk startest Du mit Profit Booster schon ab 5 Euro am Tag und erhöhst das Budget, sobald Deine Anzeigen Gewinn bringen. So wächst Dein Werbebudget erst mit Deinen Verkäufen.
Brauche ich Erfahrung mit Werbeanzeigen?
Für Profit Booster brauchst Du laut Kursseite keine Erfahrung mit Anzeigen, weil Grinschuk alles Schritt für Schritt zeigt. Komplette Anfänger spricht er ausdrücklich an.
Wie lange habe ich Zugriff auf „Profit Booster“?
Auf Profit Booster hast Du laut Kursseite ohne zeitliche Begrenzung Zugriff. Du kannst die Videos also jederzeit wieder ansehen.
Gibt es für „Profit Booster“ eine Geld-zurück-Garantie?
Nein, für Profit Booster gibt es keine Geld-zurück-Garantie, und mit dem Häkchen im Bestellformular endet das Widerrufsrecht beim Start des Kurses.
Kann man mit „Profit Booster“ Geld verdienen?
Ja, Profit Booster vermittelt eine Methode, mit der sich digitale Produkte über Werbeanzeigen bei Meta grundsätzlich verkaufen lassen, auch mit kleinem Budget. Wie viel dabei herauskommt, hängt von Deinem Produkt, Deiner Zielgruppe und davon ab, wie konsequent Du Anzeigen ausprobierst und auswertest.
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Quellen dieses Berichts
- Kursseite Profit Booster, go.eugen-grinschuk.de/boost/, abgerufen am 07.10.2026
- Bestellformular Profit Booster, checkout-ds24.com/product/641366, abgerufen am 07.10.2026
- Impressum der Kursseite, abgerufen am 07.10.2026
- Über uns, incomebutler.com, abgerufen am 07.10.2026
- About, seo-tech.de, abgerufen am 07.10.2026
- ROAS: Return on Ad Spend, seo-tech.de, abgerufen am 07.10.2026
- DIVA Consulting, Startseite mit Fallstudien, abgerufen am 07.10.2026
- Impressum eugen-grinschuk.de, abgerufen am 07.10.2026
- Impressum incomebutler.com, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Budget, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Mindestbudgets, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Kosten für Werbung, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Lernphase, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Anzeigenauktion, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Meta-Pixel, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Business-Hilfebereich: Werbebibliothek, abgerufen am 07.10.2026
- Meta Werbestandards, abgerufen am 07.10.2026
- OMR Glossar: ROAS, abgerufen am 07.10.2026
- Gründerplattform: Social-Media-Marketing, abgerufen am 07.10.2026
- onlinemarketing.de: Learnings aus 250.000 Euro Facebook Ads, Beitrag vom 19.04.2023, abgerufen am 07.10.2026
- IHK Kassel-Marburg: Impressumspflicht, abgerufen am 07.10.2026
- IHK Schwerin: Existenzgründung im Nebenerwerb, abgerufen am 07.10.2026
Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: go.eugen-grinschuk.de, Screenshots Bestellformular
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