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Die Smartphone Cashmaschine (Eugen Grinschuk): Erfahrungen, Inhalte & Kosten

Blaue Kursbox mit dem Schriftzug Die Smartphone Cashmaschine, darauf ein Smartphone, aus dem ein Geldschein kommt, davor Münzen und Geldbündel

Produktgrafik der Smartphone Cashmaschine aus dem Bestellformular (Grafik: checkout-ds24.com, Stand 02.10.2026)

Die Smartphone Cashmaschine ist ein Online-Kurs von Eugen Grinschuk für Einsteiger, die mit dem Handy über eigene Social-Media-Profile Provisionen für die Produkte anderer Anbieter verdienen möchten, ganz ohne eigene Webseite.

Reichen dafür wirklich ein Smartphone und ein Profil mit wenigen Followern? Und wie klappt das, wenn Du Dein Gesicht lieber aus dem Spiel lässt?

In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst Eugen Grinschuk vor, den Kopf hinter der Marke Incomebutler. Danach geht es um die Inhalte des Kurses, der laut Kursseite mit Vorlagen und Checklisten arbeitet, und um die Frage, wie Provisionen über Instagram überhaupt zustande kommen.

Du liest außerdem, was der Kurs kostet, wie Du beim Kauf abgesichert bist und welche Smartphone Cashmaschine Erfahrungen es rund um die Marke Incomebutler gibt. Am Ende weißt Du genau, was Dich erwartet.

1. Wer steckt hinter der „Smartphone Cashmaschine“?

Die Smartphone Cashmaschine stammt von Eugen Grinschuk, 1988 geboren und im Netz als „Incomebutler“ bekannt. Dass er ausgerechnet einen Kurs über Provisionen anbietet, passt zu seiner eigenen Geschichte. Nach seiner Erzählung kam sein allererstes Geld im Netz von einem kleinen Blog mit Affiliate-Links, also mit genau dem Prinzip, um das es hier geht: 1,82 Euro.

Hauptberuflich war er lange in der IT unterwegs, zuletzt nach eigener Darstellung als Berater in einem großen Beratungshaus, das er 2018 verließ.

Eugen Grinschuk sitzt in weißem Pullover auf einer Mauer vor einer Wiese und lächelt in die Kamera, in den Händen ein Smartphone

Eugen Grinschuk auf der Über-uns-Seite von incomebutler.com (Foto: incomebutler.com, Stand 02.10.2026)

Instagram und TikTok ziehen sich seit Jahren durch seine Arbeit. Auf incomebutler.com erklärte er schon 2023, wie Partnerlinks auf Instagram funktionieren, und 2024 folgten Ratgeber zum Geldverdienen mit Instagram und mit TikTok.

Für beide Plattformen hat er eigene Kurse, den „Instagram Boss“ und eine „TikTok Masterclass“. Als Experte steht er im Fachportal OMT, und mit DIVA Consulting führt er eine Agentur für Social-Media-Marketing.

Mehr zu seinem Abschied aus der IT steht im Bericht zum KI Affiliate Code 5.0. Sein Programm Digital Superhero wiederum richtet sich an alle, die aus eigenem Wissen einen Kurs machen wollen.

Die Smartphone Cashmaschine bietet Eugen Grinschuk unter seinem eigenen Namen an. Sein Impressum auf go.incomebutler.com führt eine Hamburger Anschrift, und die EU-Kommission bestätigt seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als gültig.

*Hier mehr über den Kurs erfahren!

2. Was ist die „Smartphone Cashmaschine“?

Die Smartphone Cashmaschine ist ein Online-Kurs mit Mitgliederbereich von Eugen Grinschuk (Marke Incomebutler), der zeigt, wie Du mit dem Smartphone über Social-Media-Profile Provisionen für fremde Produkte verdienst. Er kostet 67 Euro einmalig, und laut Kursseite brauchst Du dafür weder eine eigene Webseite noch ein eigenes Produkt.

Grinschuk spricht von fünf Schritten zur eigenen Smartphone Cashmaschine. Dazu gibt es laut Kursseite Templates, Checklisten, 1:1 Anleitungen und Vorlagen, damit Du gleich loslegen kannst.

Die Inhaltsliste auf der Kursseite reicht von der richtigen Einstellung über die Wahl Deiner Nische bis zur Frage, wie Du Deine Social-Media-Profile so optimierst, dass sie für Dich verkaufen. Weitere Punkte sind mehr Reichweite und Follower, das Skalieren und eine Positionierung, bei der Deine Zielgruppe die empfohlenen Produkte gern kauft.

Im Bestellformular verspricht Grinschuk zudem, dass Du lernst, kaufwillige Menschen anzuziehen und Dein Smartphone für Dich arbeiten zu lassen, sodass Du ortsunabhängig bist.

Inhaltsliste der Kursseite mit Punkten zu Nische, Social-Media-Profil, Reichweite, Skalierung, Positionierung und Provisionen ohne Webseite

Unter dem Titel „Smartphone Cashformel“ listet die Kursseite die Inhalte auf (Screenshot: lp.incomebutler.com, Stand 02.10.2026)

Die Smartphone Cashmaschine von Eugen Grinschuk ist übrigens nicht die „Smartphone Cash Machine“ von Gunnar Kessler, die trotz ähnlichem Namen ein eigenes Produkt eines anderen Anbieters ist.

Was vorab über die „Smartphone Cashmaschine“ bekannt ist

Kursseite und Bestellformular verraten schon vor dem Kauf eine ganze Menge.

Merkmal Was der Kurs laut Grinschuk bietet
Format Online-Kurs mit Mitgliederbereich
Werkzeug Dein Smartphone und Deine Social-Media-Profile, auf der Kursseite steht Instagram im Titel
Material 1:1 Anleitungen zum Nachmachen
Boni Vorlagen, Ohne Technik, TOP Produkte, Updates, Sofort-Umsatz-Strategie
Zugang solange es den Kurs und die Marke Incomebutler gibt
Folgekosten kostenpflichtige Tools nur auf Wunsch, im Mitgliederbereich sind kostenlose genannt

Kann man mit dem Smartphone über Social Media Geld verdienen?

Ja, das klappt über Affiliate-Marketing: Laut dem Digitalverband BVDW bewirbst Du auf eigenen Kanälen wie Social Media die Angebote anderer Firmen und bekommst eine Provision, sobald jemand über Deinen Link kauft. Welcher Kauf zu Dir gehört, erfasst ein sogenanntes Tracking, meist über Cookies.

Wie viel dabei herauskommt, hängt laut der Gründerplattform der KfW vor allem von Deiner Reichweite und davon ab, wer Dir folgt. Eine kleine, sehr spezielle Zielgruppe kann schon reichen, um für Werbepartner interessant zu sein. Bis die Reichweite groß genug ist, braucht es einen gewissen Vorlauf, und ein Social-Media-Experte rät dort, in der Regel nebenberuflich anzufangen.

Genau auf diesen Weg setzt Grinschuk mit der Smartphone Cashmaschine: Provisionen über Dein Profil, ohne eigenes Produkt und ohne Webseite. In den häufigen Fragen der Kursseite macht er Mut, schon mit 100, 200 oder 300 Followern könne man sich einen guten Nebenverdienst aufbauen.

*Sofort ALLE weiteren Infos zum Kurs!

3. So arbeitest Du mit dem Kurs

Eine Webseite, Funnels (also mehrstufige Seiten, die Besucher zum Kauf führen) oder technisches Wissen brauchst Du laut Grinschuk nicht. Auf der Kursseite heißt es, dass Dich 1:1 Anleitungen durch die einzelnen Schritte führen.

Die Vorlagen aus dem Abschnitt zu den Inhalten nimmst Du dabei als Startpunkt. Gearbeitet wird, so steht es im Bestellformular, am Smartphone. Viel Geld für Werbung musst Du nach Grinschuks Darstellung ebenfalls nicht einplanen.

Beim Zeitaufwand setzt Grinschuk auf Deinen Einsatz: Er möchte, dass Du die Schritte genau befolgst. Wann und wo Du arbeitest, bestimmst Du laut Kursseite selbst, egal zu welcher Uhrzeit.

Wenn Du hängen bleibst, hilft der Premium Support, der im Kaufpreis steckt. Du kannst laut Bestellformular beliebig viele Fragen per E-Mail stellen, als Text, als Sprachnachricht oder als Video, und bekommst die Antwort ebenfalls so, wie Du sie am besten verstehst.

Welche Tools brauchst Du?

Im Mittelpunkt steht Dein Smartphone. Auf der Kursseite steht Instagram schon im Titel, und in seinen Ratgebern auf incomebutler.com behandelt Grinschuk auch TikTok.

Bei Instagram passt das gut zusammen, denn Links in Deinem Profil fügst Du dort ausschließlich in der App hinzu, und zwar bis zu fünf Stück. In Storys teilst Du Links über den Link-Sticker.

Bei TikTok können persönliche Konten laut TikTok-Hilfe ab 1.000 Followern einen Website-Link ins Profil setzen. Wer TikTok vor allem zum Vermarkten nutzt, dem empfiehlt TikTok ein Business-Konto.

Weitere Tools brauchst Du laut Grinschuk nur, wenn Du möchtest. Im Mitgliederbereich nennt er kostenlose Alternativen.

Musst Du Dich dafür zeigen?

Nein, für die Smartphone Cashmaschine musst Du laut Grinschuk nicht vor die Kamera. Darauf hat er bei der Methode nach eigenen Worten bewusst geachtet.

Affiliate-Links sprechen laut der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg für eine geschäftliche Nutzung Deines Profils. Dann brauchst Du ein Impressum mit Vor- und Nachnamen und einer Anschrift, das höchstens zwei Klicks entfernt ist, etwa über Deine Bio oder einen klar beschrifteten Link dort.

Was Du rechtlich wissen solltest

Wer regelmäßig Provisionen bekommt, braucht laut der IHK München in der Regel eine Gewerbeanmeldung, und die Einnahmen werden versteuert. Für Jugendliche unter 18 kommen die Zustimmung der Eltern und die Genehmigung des Familiengerichts hinzu, wie die IHK Pfalz erklärt.

Affiliate-Links sind Werbung. Die Medienanstalten empfehlen einen Hinweis direkt am Link, etwa ein Sternchen mit Erklärung, und werbliche Beiträge beginnen am besten mit „Werbung“ oder „Anzeige“. Alles Weitere steht übersichtlich im Leitfaden der Medienanstalten.

4. Preis: Was kostet die „Smartphone Cashmaschine“?

Die Smartphone Cashmaschine kostet 67 Euro einmalig oder zwei Zahlungen zu je 40 Euro (Stand 02.10.2026), ein Abo ist es nicht.

Zahlungsweise Betrag Gesamt Stand
Einmalzahlung 67 € 67 € 02.10.2026
Ratenzahlung 2 × 40 € (zweite Rate einen Monat später) 80 € 02.10.2026

*Hier aktuellen Preis prüfen

Die Mehrwertsteuer ist in den 67 Euro schon enthalten, ebenso 1 Euro für den Premium Support. Zwei Raten ergeben zusammen 80 Euro. Laut Formular sparst Du mit der Einmalzahlung damit 13 Euro.

Bezahlen kannst Du mit Karte, über PayPal oder Klarna oder per Vorkasse.

Preisübersicht im Bestellformular mit Zwischensumme 56,30 Euro, Mehrwertsteuer 10,70 Euro und Gesamtpreis 67 Euro

67 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer im Bestellformular (Screenshot: checkout-ds24.com, Stand 02.10.2026)

Im Bestellformular kannst Du freiwillig noch „7 Wege mit der KI Geld zu verdienen“ für einmalig 37 Euro dazunehmen. Kostenpflichtige Tools sind laut Grinschuk freiwillig, Näheres steht bei den Tools.

5. Vorteile und Nachteile

Vorteile der Smartphone Cashmaschine

  • laut Grinschuk Provisionen für fremde Produkte, ganz ohne eigenes Produkt und ohne Webseite
  • vor die Kamera musst Du laut Grinschuk nicht
  • Vorlagen, Checklisten und Templates nehmen Dir viel Vorbereitung ab
  • wenn Du festhängst, schreibst Du dem Support oder schickst eine Sprachnachricht oder ein Video
  • kein Abo, wahlweise in zwei Raten
  • die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind laut Grinschuk auch für Quereinsteiger ohne Vorwissen gedacht

Nachteile der Smartphone Cashmaschine

  • keine Geld-zurück-Garantie
  • bis die Reichweite für spürbare Provisionen reicht, braucht es Vorlauf

*Hier findest Du alle weiteren Infos!

6. „Smartphone Cashmaschine“ Erfahrungen und Bewertungen

Den Kurs gibt es schon länger. Seine Kursseite, auf der Du ihn direkt kaufen kannst, ist mindestens seit Oktober 2022 im Netz.

Grinschuk wünscht sich Käufer, die seine Strategien wirklich umsetzen.

Auf ProvenExpert hat die Marke Incomebutler, unter der er seine Kurse anbietet, fünf Bewertungen zu Marke und Support gesammelt. Im Schnitt sind es 4,88 von 5, und die Empfehlungsquote liegt bei 100 Prozent (Stand 02.10.2026).

*Weitere Erfahrungen & Kundenstimmen findest Du hier!

7. Garantie: Wie bist Du beim Kauf abgesichert?

Grundsätzlich darfst Du einen Onlinekauf als Verbraucher binnen 14 Tagen widerrufen. Bevor Du die Smartphone Cashmaschine bestellst, setzt Du im Formular jedoch ein Pflicht-Häkchen und stimmst damit zu, dass der Kurs schon vor Ablauf der Widerrufsfrist startet. Mit dem Start endet Dein Widerrufsrecht, zurückgeben kannst Du den Kurs danach nicht mehr.

Der Grund liegt im Material: Anleitungen und Vorlagen, die jemand einmal angesehen und genutzt hat, lassen sich nicht zurückgeben. So schützt Grinschuk seine Arbeit.

„Ich stimme zu und verlange ausdrücklich, dass Sie vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Erfüllung des Vertrages beginnen. Mir ist bekannt, dass dadurch bei Verträgen über die Bereitstellung von digitalen Inhalten mit Beginn der Ausführung des Vertrages (§356 Abs. 5 BGB) und bei Verträgen über die Erbringungen von Dienstleistungen bei vollständiger Erfüllung des Vertrages (§356 Abs. 4 BGB) mein Widerrufsrecht erlischt.“ (Bestellformular, Stand 02.10.2026)

Ausschnitt aus dem Bestellformular der Smartphone Cashmaschine mit dem Text zur Zustimmung vor Ablauf der Widerrufsfrist

Diesen Text bestätigst Du vor dem Kauf (Screenshot: checkout-ds24.com, Stand 02.10.2026)

Eine Geld-zurück-Garantie hat die Smartphone Cashmaschine damit nicht.

*Hier findest Du den Kurs!

8. Für wen ist die „Smartphone Cashmaschine“ geeignet?

Grinschuk denkt an Quereinsteiger, an Studierende und Arbeitnehmer, die nicht länger fremdbestimmt sein wollen, und an alle, die schon andere Kurse ausprobiert haben. Auch Fortgeschrittene sollen laut Kursseite auf ihre Kosten kommen.

Passt, wenn Du …

  • nebenbei mit dem Handy etwas Eigenes aufbauen willst
  • lieber im Hintergrund bleibst
  • gern mit fertigen Anleitungen arbeitest
  • Social Media bisher vor allem genutzt hast, um anderen beim Geldverdienen zuzusehen
  • Geduld für den Aufbau eines Profils mitbringst

Passt nicht, wenn Du …

  • nichts selbst umsetzen möchtest
  • vor allem bekannt werden willst, statt Geld zu verdienen

9. Fazit

Mit der Smartphone Cashmaschine zeigt Dir Eugen Grinschuk Schritt für Schritt, wie Du über Deine Social-Media-Profile Provisionen verdienen kannst, und das für einen kleinen Betrag. Vorlagen und Checklisten erleichtern den Start, und Dein Gesicht musst Du laut Grinschuk nicht zeigen.

Für alle, die nebenbei mit dem Handy ein eigenes Profil aufbauen möchten und gern nach Anleitung arbeiten, ist der Kurs eine lohnende Wahl, um gute Erfahrungen mit der Smartphone Cashmaschine zu machen.

*ALLE weiteren Infos zum Kurs!

Suchst Du eher nach einem anderen Weg, Geld über soziale Netzwerke zu verdienen, lohnt ein Blick auf die Attention Cash Machine oder das No Face Business.

10. FAQ - Häufige Fragen

Ist die „Smartphone Cashmaschine“ ein Abo?

Nein, für die Smartphone Cashmaschine zahlst Du einmal 67 Euro oder wählst zwei Raten zu je 40 Euro.

Muss man sich bei der „Smartphone Cashmaschine“ vor der Kamera zeigen?

Nein, laut Eugen Grinschuk kommt die Smartphone Cashmaschine ohne Auftritt vor der Kamera aus. Für Dein geschäftliches Profil brauchst Du aber ein Impressum mit Deinem Namen.

Wie viele Follower braucht man für die „Smartphone Cashmaschine“?

Laut Eugen Grinschuk reichen für die Smartphone Cashmaschine schon wenige Follower für einen Nebenverdienst. Allgemein zählen im Affiliate-Marketing vor allem Reichweite und eine passende Zielgruppe.

Reicht für die „Smartphone Cashmaschine“ wirklich ein Smartphone?

Ja, laut Eugen Grinschuk ist die Smartphone Cashmaschine fürs Arbeiten mit dem Handy gedacht. Links in Deinem Instagram-Profil setzt Du laut Instagram-Hilfe sogar nur in der App.

Kann man mit der „Smartphone Cashmaschine“ Geld verdienen?

Ja, die Smartphone Cashmaschine zeigt Dir, wie Du über Deine Profile Provisionen verdienst. Kauft jemand über Deinen Link, bekommst Du einen Anteil, und wie viel zusammenkommt, hängt vor allem von Reichweite und Zielgruppe ab.

Gibt es bei der „Smartphone Cashmaschine“ eine Geld-zurück-Garantie?

Nein, eine 30-Tage-Garantie oder eine andere Geld-zurück-Garantie hat die Smartphone Cashmaschine nicht. Setzt Du im Bestellformular das Häkchen, erlischt Dein Widerrufsrecht mit dem Kursstart.

Wie lange hat man Zugriff auf die „Smartphone Cashmaschine“?

Den Zugang zur Smartphone Cashmaschine behältst Du laut Kursseite, so lange Kurs und Marke Incomebutler bestehen.

*ALLE weiteren Infos zum Produkt!

Quellen dieses Berichts
  1. Kursseite Die Smartphone Cashmaschine, lp.incomebutler.com/smartphone-cashmaschine-vkslp/, abgerufen am 02.10.2026
  2. Seite mit kostenlosem Video, go.incomebutler.com/24hzugangscm/, abgerufen am 02.10.2026
  3. Bestellformular Die Smartphone Cashmaschine, checkout-ds24.com/product/305619, abgerufen am 02.10.2026
  4. Impressum go.incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
  5. EU-Kommission, MwSt-Informationsaustauschsystem (VIES), Abfrage DE311528855, abgerufen am 02.10.2026
  6. Über uns, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
  7. About, seo-tech.de, abgerufen am 02.10.2026
  8. Affiliate Marketing Instagram, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
  9. Mit Instagram Geld verdienen, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
  10. Mit TikTok Geld verdienen, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
  11. Expertenprofil Eugen Grinschuk, OMT, abgerufen am 02.10.2026
  12. Impressum DIVA Consulting, abgerufen am 02.10.2026
  13. BVDW: Definition und Grundlagen des Affiliate-Marketings, abgerufen am 02.10.2026
  14. Gründerplattform: Influencerin werden, abgerufen am 02.10.2026
  15. Instagram-Hilfe: Website zum Profil hinzufügen, abgerufen am 02.10.2026
  16. Instagram: Links in Storys für alle, abgerufen am 02.10.2026
  17. TikTok-Hilfe: Wechsel zu einem Creator- oder Business-Konto, support.tiktok.com, Archivstand 02.04.2026, abgerufen am 02.10.2026
  18. LFK Baden-Württemberg: Leitfaden Impressumspflicht 2024, abgerufen am 02.10.2026
  19. Die Medienanstalten: Leitfaden Werbekennzeichnung, Mai 2025, abgerufen am 02.10.2026
  20. IHK München: Klare Ansage für Influencer, abgerufen am 02.10.2026
  21. Senatsverwaltung für Finanzen Berlin: FAQ Influencer, abgerufen am 02.10.2026
  22. IHK Pfalz: Unternehmensgründung durch Minderjährige, abgerufen am 02.10.2026
  23. ProvenExpert: Incomebutler, abgerufen am 02.10.2026
  24. Internet Archive, incomebutler.com/smartphone-cashmaschine-vkslp/, Archivstand 02.10.2022, abgerufen am 02.10.2026

Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: Produktgrafik und Screenshots checkout-ds24.com, Screenshot lp.incomebutler.com, Foto incomebutler.com

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Über den Autor

Tom Berger

Professioneller Texter bei kurs-erfahrungen.de

Tom Berger ist professioneller Texter und schreibt für kurs-erfahrungen.de, ein Erfahrungsportal für Online-Kurse. Er ist seit über 20 Jahren beruflich als Texter tätig und hat in dieser Zeit für Unternehmen aus der Weiterbildungs-, Software- und Dienstleistungsbranche gearbeitet.