
Mit dem KI Chart Stürmer lernst Du, Songs von einer künstlichen Intelligenz schreiben, komponieren und singen zu lassen und sie auf Spotify, Apple Music und anderen Streamingdiensten zu veröffentlichen. Eugen Grinschuk hat den Online-Kurs für Musikfans gemacht, die ohne eigene Musikkenntnisse starten wollen.
Bringen Songs aus der KI auf Spotify wirklich Geld? Und wie viel Arbeit bleibt bei Dir, wenn Du Dich dabei nicht zeigen möchtest? Grinschuk verspricht auf der Kursseite erste Streams schon „innerhalb 24h“.
In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst Eugen Grinschuk vor. Danach geht es um die vier Module, die kopierbaren KI-Befehle aus dem Bonuspaket und die Frage, was ein Stream tatsächlich einbringt. Außerdem erfährst Du, was der Kurs kostet und wie Du beim Kauf abgesichert bist. Mit diesem Wissen startest Du Deine eigenen KI Chart Stürmer Erfahrungen gut vorbereitet.
1. Wer steckt hinter dem „KI Chart Stürmer“?
Mit KI-Musik beschäftigt sich Eugen Grinschuk schon länger. Im Februar 2024 verglich er auf seinem Blog seo-tech.de verschiedene KI-Musikgeneratoren, im November 2024 folgte auf incomebutler.com ein Ratgeber mit zehn Wegen, wie man mit Musik Geld verdienen kann.
Online tritt der 1988 geborene Grinschuk als „Incomebutler“ auf. Sein technisches Rüstzeug stammt aus der IT, wo er nach eigener Darstellung unter anderem als IT-Architekt und IT-Berater arbeitete. 2018 verließ er ein großes Beratungshaus und machte sich selbstständig. Den alten Job beschreibt er auf incomebutler.com als Leben aus dem Koffer, „4 von 5 Tagen unterwegs, im Koffer und im Hotel“.

Das Fachportal OMT führt ihn als Experten, und neben seinen Kursen betreibt er die Digitalagentur DIVA Consulting. Seine ganze Geschichte bis zum Ausstieg aus dem Angestelltenleben steht in unserem Bericht zum KI Affiliate Code 5.0. Für alle, die eigenes Wissen verkaufen möchten, hat er zudem Digital Superhero im Angebot.
Das Impressum der Kursseite des KI Chart Stürmer nennt Eugen Grinschuk mit vollem Namen und einer Hamburger Anschrift, und seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ist in der Datenbank der EU-Kommission als gültig hinterlegt.
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2. Was ist der „KI Chart Stürmer“?
Der KI Chart Stürmer ist ein Online-Kurs von Eugen Grinschuk (Marke Incomebutler), der zeigt, wie Du Songs per KI erstellen lässt und über Streamingdienste wie Spotify damit Geld verdienen kannst. Er läuft in einem geschützten Online-Bereich und kostet 67 Euro einmalig. Gesucht wird der Kurs auch in der Schreibweise „KI Chartstürmer“.
Im Bestellformular fasst Grinschuk sein Versprechen in einem Satz zusammen: „Dank KI und Musik Geld verdienen, vollkommen anonym (ohne musikalisch zu sein).“
Die KI liefert laut Kursseite den ganzen Song: Sie schreibt den Text, komponiert und singt. Das Genre wählst Du dem Informationsvideo zufolge selbst, ob Hip-Hop, Pop oder Metal, und gesungen wird auf Wunsch auf Deutsch, Englisch oder Spanisch.
Wie wenig Eingabe dafür nötig ist, führt Grinschuk im Informationsvideo vor: Er tippt „Hip-Hop, Deutsch, Song über Bier“ und bekommt einen fertigen Song mit Titel zurück.
Nach Grinschuks Konzept kommst Du ohne eigene Website aus. Einnahmen sollen laut Kursseite über Spotify, Apple Music, YouTube Music, Deezer, Amazon Music und weitere Dienste kommen.
Kann man mit KI-Musik Geld verdienen?
Ja, auch Songs aus der KI können auf Streamingdiensten Geld einbringen, wenn genug Menschen sie hören. Veröffentlicht wird über einen Vertrieb, einen sogenannten Distributor, der Deine Musik zu Spotify und Co. bringt und die Einnahmen an Dich auszahlt.
Spotify verteilt das Geld nach dem Anteil, den ein Song an allen Streams hat. Im Schnitt ergibt das laut t3n rund 0,003 Euro pro Stream, und das ZDF kommt mit etwa 0,3 Cent auf denselben Wert.
Seit April 2024 gibt es außerdem eine Schwelle: Ein Song bekommt bei Spotify erst Tantiemen, also Vergütungen für die Rechte am Song, wenn er in den letzten zwölf Monaten mindestens 1.000 Streams erreicht hat und von einer Mindestzahl verschiedener Menschen gehört wurde.
Dass KI-Musik ein großes Publikum finden kann, zeigen zwei Fälle. Die KI-Band The Velvet Sundown kam laut FM4 innerhalb weniger Wochen auf über eine Million Hörer bei Spotify. Und nach einem Bericht von SRF schaffte es mit „Verknallt in einen Talahon“ ein weitgehend mit KI produzierter Song in die deutsche Hitparade.
Rund 13 Millionen Menschen haben nach Angaben von Spotify (Stand 2025) schon mindestens einen Song hochgeladen, und bei Deezer stammt inzwischen mehr als die Hälfte aller neuen Titel aus der KI. Gehört wird vor allem, was sein Publikum findet, und einzelne KI-Künstler sind damit sehr erfolgreich, beobachtet das Technikmagazin c't.
Musik aus der KI ist bei Spotify erlaubt: Ob und wie Künstler KI einsetzen, entscheiden sie laut Spotify selbst, und alle Musik wird gleich behandelt, unabhängig vom Werkzeug. Eine Angabe zum KI-Einsatz in den Song-Credits ist dort freiwillig.
Auf echte Hörer achten die Plattformen aber genau. Spotify filtert Massen-Uploads und doppelte Titel und hat nach eigenen Angaben in zwölf Monaten über 75 Millionen Spam-Titel entfernt. Gekaufte Streams und bezahlte Playlist-Plätze sind dort verboten; künstlich erzeugte Streams zählen nicht, und die Tantiemen dafür kann Spotify einbehalten. Deezer kennzeichnet Alben mit vollständig KI-generierten Songs.
Beim KI Chart Stürmer setzt Grinschuk genau bei den Hörern an. Modul 3 soll Dir zwei bis drei Einkommensströme zeigen, Modul 4 das Geheimnis erfolgreicher Spotify-Playlisten, damit Deine Songs oft laufen.
Auf der Kursseite hält er es für möglich, „mehrere Hundert oder auch mehrere Tausend Euro im Monat zu verdienen“. Wann das erste Geld kommt, hängt nach seinen eigenen Worten vor allem davon ab, wie Du umsetzt. Mit Songs, die echte Hörer finden, und etwas Geduld kann über Streams nach und nach ein Nebeneinkommen entstehen.
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3. Die vier Module und fünf Boni im Überblick
Der Kurs besteht aus vier Modulen, dazu kommen fünf Boni.
- Modul 1: Raketenstart. Laut Bestellformular erstellst Du hier in 15 Minuten virale Songs und gewinnst innerhalb von 24 Stunden erste Zuhörer. Im Video sagt Grinschuk, nach 15 bis 30 Minuten seist Du startklar.
- Modul 2: KI-Baukasten. Grinschuk nennt die KI-Tools und Apps für den Start. Du baust einen Künstler mit eigenem Auftritt auf und gestaltest laut Video in wenigen Minuten ein passendes Album-Cover.
- Modul 3: Dein Gelddrucker. Hier geht es um zwei bis drei Einkommensströme, um den Dienst, den Grinschuk dafür empfiehlt, und darum, möglichst viele Hörer zu gewinnen.
- Modul 4: Spotify-Playlisten. Im vierten Modul geht es um erfolgreiche Spotify-Playlisten. Du lernst, wie Zuhörer Deine Musik immer wieder abspielen und Du mit den ersten Songs Follower und Streams sammelst.
Besonders praktisch für den Anfang ist Bonus 1, laut Kursseite alle Befehle für die KI zum Kopieren und Einfügen. Die Eingaben, mit denen der Musikgenerator arbeitet, sogenannte Prompts, liegen damit fertig für Dich bereit.
Die übrigen Boni im Kurzüberblick:
- Bonus 2: die „Sofort Cash-Strategie“, mit der sich der Kurs laut Grinschuk schnell wieder bezahlt machen soll
- Bonus 3: ein Booster für mehr Hörer und Einnahmen
- Bonus 4 und 5: alle künftigen Updates und der Premium Support
Dazu verspricht die Kursseite Vorlagen und Checklisten sowie mehrere Wege, gezielt Zuhörer zu gewinnen.
4. Wie viel Arbeit bleibt bei Dir?
Die Musik selbst entsteht nach Grinschuks Beschreibung in der KI: Text, Komposition und Gesang erzeugt das Programm, Du gibst Stil und Thema vor. Ein Song dauert laut Grinschuk „nicht einmal 5, maximal 10 Minuten“. In einem Selbstversuch des Technikmagazins c't war ein Song mit dem Generator Suno sogar in etwa einer Minute fertig.
Danach führt Dich der Kurs laut Grinschuk durch die nächsten Schritte. Du legst einen Künstler mit Album-Cover an, lädst Deine Songs über einen Vertrieb auf über 40 Plattformen hoch und baust Playlists auf, in denen Hörer bei Deiner Musik bleiben.
Bis ein Titel bei Spotify erscheint, rechnet Grinschuk mit etwa 24 Stunden. Das Hochladen selbst dauerte im Selbstversuch der c't 10 bis 15 Minuten.
Für den Alltag plant Grinschuk in den häufigen Fragen der Kursseite 30 bis 60 Minuten am Tag ein, nach seinen Angaben drei bis fünf Stunden in der Woche.

Ein Laptop oder PC mit Internet genügt nach Grinschuks Angaben. Technikkenntnisse setzt er nicht voraus, und der Kurs ist für Anfänger ausgelegt. Ein Social-Media-Konto ist laut Kursseite „nicht zwangsläufig“ nötig. Gelernt wird am Bildschirm: Im Informationsvideo heißt es, Du schaust „direkt über die Schulter“ und machst jeden Schritt nach. Zugriff und Updates gibt es nach derselben Aussage lebenslang.
Kommst Du an einer Stelle nicht weiter, hilft der Premium Support. Laut Bestellformular stellst Du per E-Mail unbegrenzt viele Fragen und kannst sie auch als Sprachnachricht oder Video schicken.
Welche Tools brauchst Du zusätzlich?
Neben dem Kurs brauchst Du einen KI-Musikgenerator, einen Distributor für die Veröffentlichung und ein Spotify-Konto, für das nach Grinschuks Aussage die kostenlose Version genügt. Die zwei bis vier KI-Tools, mit denen Du arbeitest, stellt er Dir im Kurs vor. Die meisten Distributoren verlangen laut Spotify eine Gebühr oder Provision.
Auch beim Musikgenerator lohnt ein Blick auf den Tarif. Bei Suno etwa lassen sich Songs aus dem Gratis-Plan nicht zu Geld machen. Die Rechte für die kommerzielle Nutzung gehören zum bezahlten Abo. Im c't-Selbstversuch kostete das 8 Dollar im Monat, der Vertrieb über DistroKid 23,99 Euro im Jahr (Stand August 2026).
Stimmen echter Künstler darf ein KI-Song bei Spotify nur nachahmen, wenn diese ausdrücklich zugestimmt haben.
Wie anonym bleibst Du?
Dein Gesicht bleibt im Hintergrund, und Deine Songs erscheinen unter einem Künstlernamen. Bei DistroKid lassen sich sogar mehrere Künstlernamen in einem Konto führen.
Für die Auszahlung kennt der Distributor Dich aber mit Deinen echten Daten. DistroKid fragt dafür Deine Steuerdaten über ein US-Steuerformular ab, und je nach Anbieter steht Dein bürgerlicher Name als Songwriter in den Credits, also der Liste der Mitwirkenden, die Hörer einsehen können.
Sobald Einnahmen fließen, ist auch das Finanzamt Thema. Ob eine künstlerische Tätigkeit wie Deine Musik als freiberuflich oder gewerblich gilt, hängt laut dem Existenzgründungsportal des Bundes von Deiner Qualifikation und dem zuständigen Finanzamt ab. Freiberufler melden sich nach Angaben des Portals spätestens vier Wochen nach dem Start beim Finanzamt.
5. Preis: Was kostet der „KI Chart Stürmer“?
Für den KI Chart Stürmer zahlst Du 67 Euro auf einmal, alternativ zweimal 38 Euro im Abstand eines Monats (Stand 02.10.2026). Ein Abo ist das nicht.
| Zahlungsweise | Betrag | Gesamt |
|---|---|---|
| Einmalzahlung | 67 € | 67 € |
| Zwei Raten (zweite nach einem Monat) | 2 × 38 € | 76 € |
In den 67 Euro für den KI Chart Stürmer stecken bereits 19 Prozent Mehrwertsteuer und der Premium Support. Die Einmalzahlung ist laut Formular 9 Euro günstiger als die beiden Raten zusammen.
Kreditkarte, PayPal, Vorkasse oder Klarna: Das Formular nimmt alle vier an, und mit Klarna zahlst Du später oder je nach Verfügbarkeit in Raten.
Unter dem Kurs bietet Dir das Formular zwei freiwillige Zusätze an. „7 weitere geniale Wege mit der KI Geld zu verdienen“ kostet einmalig 37 Euro, und „KI Fluencer erstellen“, ein Online-Kurs zu einem eigenen KI-Avatar, einmalig 67 Euro. Laufende Kosten für Musikgenerator und Vertrieb fallen außerhalb des Kurses an, Beispiele dafür findest Du bei den zusätzlichen Tools.
6. Vorteile und Nachteile
Vorteile des KI Chart Stürmer
- Text, Musik und Gesang übernimmt die KI, Musikkenntnisse brauchst Du nicht
- die kopierbaren KI-Befehle aus Bonus 1 erleichtern den Start
- Du veröffentlichst unter einem Künstlernamen und zeigst Dein Gesicht nicht
- bei Fragen hilft der Premium Support, den Du per E-Mail erreichst, gern auch mit Sprachnachricht oder Video
- kein Abo, auf Wunsch in zwei Raten
- jeden Schritt machst Du am Bildschirm nach
- Genre und Sprache Deiner Songs wählst Du frei
Nachteile des KI Chart Stürmer
- keine Geld-zurück-Garantie im Bestellformular
- Musikgenerator mit kommerziellen Rechten und Vertrieb kosten laufend extra
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7. „KI Chart Stürmer“ Erfahrungen im Überblick
Für seine Marke Incomebutler hat Eugen Grinschuk ein Profil bei ProvenExpert. Die fünf Bewertungen dort betreffen die Marke insgesamt und andere Kurse wie den KI Affiliate Code, zusammen ergeben sie eine Gesamtnote von 4,88 von 5 (Stand 02.10.2026).
Den KI Chart Stürmer gibt es seit mindestens März 2025. Was Käufer erwarten dürfen, beschreibt Grinschuk in den häufigen Fragen der Kursseite: Erste Vergütungen seien erfahrungsgemäß schon in den ersten Wochen zu sehen.
Am Ende der Kursseite steht ein ehrlicher Hinweis: Ergebnisse hängen laut Grinschuk von Hintergrund, Erfahrung und Einsatz ab, und jedes Geschäft verlangt Arbeit. Den günstigen Preis begründet er ebenso offen. Er wolle mit dem Kurs Vertrauen gewinnen, damit Kunden langfristig bei ihm bleiben.
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8. Garantie: Wie bist Du beim Kauf abgesichert?
Im Informationsvideo verspricht Eugen Grinschuk eine „Besser-als-Geld-Zurück-Garantie“. Wer das System in den ersten 90 Tagen genau umsetzt und trotzdem keine 300 Euro verdient hat, dem bietet er nach seinen Worten entweder ein gemeinsames Gespräch für den Erfolg an oder das Geld zurück. Im Bestellformular selbst taucht diese Zusage allerdings nicht auf.
Grundsätzlich hast Du nach einem Online-Kauf 14 Tage Zeit, ihn zu widerrufen. Vor der Bestellung des KI Chart Stürmer bestätigst Du aber per Häkchen, dass Dein Widerrufsrecht mit dem Start des Kurses erlischt. Ab dem Start greift deshalb vor allem die Zusage aus dem Video.
„Ich stimme zu und verlange ausdrücklich, dass Sie vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Erfüllung des Vertrages beginnen. Mir ist bekannt, dass dadurch bei Verträgen über die Bereitstellung von digitalen Inhalten mit Beginn der Ausführung des Vertrages (§356 Abs. 5 BGB) und bei Verträgen über die Erbringungen von Dienstleistungen bei vollständiger Erfüllung des Vertrages (§356 Abs. 4 BGB) mein Widerrufsrecht erlischt.“ (Bestellformular, Stand 02.10.2026)

9. Für wen ist der „KI Chart Stürmer“ geeignet?
Grinschuk richtet den Kurs an Anfänger, und laut Kursseite spielt es keine Rolle, wie alt Du bist oder wo Du wohnst. Musikalisches Talent setzt er nach eigener Aussage nicht voraus.
Passt, wenn Du …
- gern Musik hörst und eigene Songs entstehen lassen willst, ohne ein Instrument zu spielen
- täglich 30 bis 60 Minuten für Deine Musik reservieren kannst
- lieber unerkannt bleiben möchtest
- Lust hast, Genres und Sprachen auszuprobieren
- Geduld hast, bis sich genug Zuhörer für Deine Titel finden
Passt nicht, wenn Du …
- Musik aus der KI grundsätzlich ablehnst
- nichts selbst umsetzen möchtest
10. Fazit
Deine ersten Erfahrungen mit dem KI Chart Stürmer machst Du mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, bei der die KI Text, Musik und Gesang übernimmt. Die kopierbaren KI-Befehle machen den Start leicht, und Deine Songs erscheinen unter einem Künstlernamen, während Du selbst im Hintergrund bleibst.
Wer Musik liebt und nebenher etwas Eigenes aufbauen möchte, findet im KI Chart Stürmer eine verständliche Anleitung, mit der ein eigener KI-Song nach Grinschuks Angaben in wenigen Minuten steht.
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Andere Ansätze für Musik aus der KI und für Online-Geschäfte ohne eigenes Gesicht stellen wir in unseren Berichten zum KI Band System und zum No Face Business vor.
11. FAQ - Häufige Fragen
Ist der „KI Chart Stürmer“ ein Abo?
Nein, beim KI Chart Stürmer zahlst Du 67 Euro auf einmal oder zwei Raten zu je 38 Euro. Danach ist der Kurs bezahlt.
Muss ich mich beim „KI Chart Stürmer“ zeigen?
Nein, mit dem KI Chart Stürmer veröffentlichst Du Deine Songs unter einem Künstlernamen, und Dein Gesicht bleibt im Hintergrund. Deine Steuerdaten braucht der Distributor für die Auszahlung.
Brauche ich für den „KI Chart Stürmer“ Musikkenntnisse?
Nein, beim KI Chart Stürmer schreibt, komponiert und singt die KI, Du gibst nur Stil und Thema vor. Laut Grinschuk ist der Kurs gerade für Einsteiger ohne musikalische Vorkenntnisse gedacht.
Kann man mit dem „KI Chart Stürmer“ Geld verdienen?
Ja, der KI Chart Stürmer zeigt Dir, wie Du mit Songs auf Streamingdiensten verdienst, und Spotify vergütet jeden Song, der genug Hörer findet. Je mehr Menschen Deine Musik hören und je konsequenter Du dranbleibst, desto mehr kommt zusammen.
Wie viel Zeit braucht man für den „KI Chart Stürmer“?
Für den KI Chart Stürmer nennt Grinschuk in den häufigen Fragen der Kursseite 30 bis 60 Minuten am Tag. Auf die Woche gerechnet nennt er drei bis fünf Stunden.
Gibt es beim „KI Chart Stürmer“ eine Geld-zurück-Garantie?
Das Bestellformular des KI Chart Stürmer enthält keine Geld-zurück-Garantie, und per Häkchen stimmst Du zu, dass Dein Widerrufsrecht mit dem Start erlischt. Im Informationsvideo verspricht Grinschuk aber ein Gespräch oder Geld zurück, wenn Du nach genauer Umsetzung in 90 Tagen keine 300 Euro verdient hast.
Wie lange habe ich Zugriff auf den „KI Chart Stürmer“?
Laut Informationsvideo bekommst Du beim KI Chart Stürmer lebenslangen Zugriff, künftige Updates eingeschlossen.
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Quellen dieses Berichts
- Kursseite KI Chart Stürmer, kimate.de/kic-video/, abgerufen am 02.10.2026
- Informationsvideo auf kimate.de/kic-video/, abgerufen am 02.10.2026
- Bestellformular KI Chart Stürmer, checkout-ds24.com/product/580246, abgerufen am 02.10.2026
- Impressum kimate.de, abgerufen am 02.10.2026
- EU-Kommission, MwSt-Informationsaustauschsystem (VIES), Abfrage DE311528855, abgerufen am 02.10.2026
- Über uns, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
- About, seo-tech.de, abgerufen am 02.10.2026
- Die besten KI-Musikgeneratoren, seo-tech.de, abgerufen am 02.10.2026
- 10 kreative Wege für das Geld verdienen mit Musik, incomebutler.com, abgerufen am 02.10.2026
- Expertenprofil Eugen Grinschuk, OMT, abgerufen am 02.10.2026
- Spotify for Artists: Voraussetzungen für Lizenzzahlungen, abgerufen am 02.10.2026
- Spotify for Artists: Musik auf Spotify veröffentlichen, abgerufen am 02.10.2026
- Spotify Loud & Clear, FAQ, abgerufen am 02.10.2026
- Spotify Newsroom: KI-Schutzmaßnahmen, 25.09.2025, abgerufen am 02.10.2026
- Spotify for Artists: Künstliches Streaming, abgerufen am 02.10.2026
- Deezer Newsroom: KI-Musik über 50 Prozent der Uploads, Juli 2026, abgerufen am 02.10.2026
- Deezer Community: Kennzeichnung KI-generierter Musik, abgerufen am 02.10.2026
- SRF: Musik und KI, 26.06.2025, abgerufen am 02.10.2026
- heise, c't 3003: Ich bin jetzt KI-Musiker, 14.08.2026, abgerufen am 02.10.2026
- t3n: So viel verdienen Künstler mit Spotify, 09.06.2025, abgerufen am 02.10.2026
- ZDFheute: Wer kassiert beim Musik-Streaming?, abgerufen am 02.10.2026
- FM4: KI-Band The Velvet Sundown, 07.07.2025, abgerufen am 02.10.2026
- Suno Hilfe: Rechte und Eigentum, abgerufen am 02.10.2026
- DistroKid: Steuerdaten, abgerufen am 02.10.2026
- DistroKid: Namen der Songwriter, abgerufen am 02.10.2026
- DistroKid: mehrere Künstlernamen, abgerufen am 02.10.2026
- CD Baby: Künstler richtig angeben, abgerufen am 02.10.2026
- Existenzgründungsportal: Als Freiberufler anmelden, abgerufen am 02.10.2026
- Existenzgründungsportal: Künstlerische Tätigkeiten anmelden, abgerufen am 02.10.2026
- ProvenExpert: Incomebutler, abgerufen am 02.10.2026
- Internet Archive, kimate.de/kic-video/, Archivstand 13.03.2025, abgerufen am 02.10.2026
Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: Grafiken kimate.de, Foto seo-tech.de, Screenshot checkout-ds24.com
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