
„Baue dir ein Imperium aus KI-Musikbands auf, die monatlich 5-stellige Gewinne für dich generieren.“ So lädt Bastian Gläser zum Live-Training über das KI Band System ein. Wie viel Arbeit bleibt bei Dir? Und zahlt Spotify für Songs, die eine KI komponiert hat, überhaupt Geld aus? Gemeint ist sein Paket für virtuelle Bands, die Du aus dem Hintergrund lenkst.
Rund um die KI Band System Erfahrungen stellen wir Dir Bastian Gläser vor, der sich als Musiker und Online-Marketer beschreibt. Danach siehst Du, was im Paket steckt und wie Du als sogenannter Ghost Manager arbeitest, laut Gläser ganz ohne musikalische Vorkenntnisse. Dazu kommen Kosten und Absicherung. Lies weiter, dann weißt Du, was Dich als Manager einer KI-Band erwartet.
1. Wer steckt hinter dem KI Band System?
Hinter dem KI Band System steht Bastian Gläser. Auf seiner Website bartmedien.de beschreibt er sich als Medieninformatiker und Online-Marketing-Experte, der auch Musik macht.
Für verschiedene Unternehmen hat er nach eigenen Angaben Webseiten und Onlineshops gebaut. Bei seiner Marke bartmedien stellt er sich als Gründer und Bartträger vor. Nach eigenen Angaben ist er seit 2015 im Online-Marketing aktiv. Laut seiner Startseite zeichneten ihn Digistore24 und Clickbank aus, womit er zu den besten ein Prozent der Affiliate-Marketer im englischsprachigen Raum gehört.
Um 2019 konzentrierte er sich laut seiner Website auf Facebook-Werbung und gab Coachings, unter anderem für die IHK und die Hans-Lindner-Stiftung. Später bot er ein „Super Affiliate Training“ an, das er auf höchstens 50 Teilnehmer im Jahr begrenzte.

Die Musik lief bei alldem immer mit. Vor einigen Jahren verkaufte Gläser ein eigenes Audioset mit Entspannungsmusik und stellte sich dazu als „selbständiger Berater, Musiker und Vater“ vor.
„Musik gehört für mich schon immer zum Leben dazu. Sie hilft mir mich zu konzentrieren und abzuschalten.“ (Bastian Gläser auf der Website zu seinem Entspannungsmusik-Audioset)
Im KI Band System bringt er beide Welten zusammen. Laut Anmeldeseite verbindet er im Live-Training seine Erfahrung aus Marketing, Markenaufbau und Musik mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Daneben betreibt er weitere Programme wie „Micro Ads“ und das „OSM System“.
Anbieter des KI Band Systems ist laut Impressum Bastian Gläser persönlich, mit einer Anschrift in Hamburg und einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die genauso auf seiner Website bartmedien.de steht.
*Hier mehr über das KI Band System erfahren!
2. Was ist das KI Band System?
Das KI Band System von Bastian Gläser ist ein Online-Paket, mit dem Du laut Gläser eigene Musikbands mit künstlicher Intelligenz aufbaust. Dazu gehören die Software „KI-Band“, vier Live-Trainings, eine Band-Website mit Shopseite, Bausteine für Inhalte und Reichweite sowie eine Community. Das KI Band System kostet 1.178,10 Euro einmalig.
Die Idee dahinter nennt Gläser „Ghost Manager“. Auf der Bühne stehen die KI-Bands, Du selbst führst das Projekt hinter den Kulissen wie ein Manager. Auf der Anmeldeseite heißt es, Deine Bands würden rund um die Uhr arbeiten und eine Bindung zu ihren Fans aufbauen.
Das KI Band System stellt Gläser in einem kostenlosen Live-Online-Training vor, das regelmäßig mit neuen Terminen stattfindet (Stand 24.09.2026).
Was vorab über das KI Band System bekannt ist
Aus dem Bestellformular ergibt sich dieses Bild des Pakets:
| Merkmal | Was das Paket laut Bastian Gläser bietet |
|---|---|
| Software | „KI-Band“ |
| Live-Trainings | Einrichtung, Nischenfindung, Song & Alben Erstellung, Veröffentlichung |
| Band-Auftritt | eigene Bandwebseite und Shopseite |
| Inhalte und Reichweite | „Content erstellen mit KI“, „Free Traffic Strategien“ und ein „Kunden Sammel System“ |
| Austausch | Community |

Laut Gläser sind alle Bausteine zusammen 7.192 Euro wert, so steht es im Bestellformular.
Kann man mit KI-Musik Geld verdienen?
Ja, mit KI-Musik lässt sich Geld verdienen, zum Beispiel über die Tantiemen bei Spotify, also die Vergütung für gestreamte Songs. Spotify schreibt dazu, dass bei der Vergütung alle Musik gleich behandelt wird, egal mit welchen Werkzeugen sie entstanden ist. Ob und wie Künstler KI einsetzen, bestimmen sie laut Spotify selbst.
Allein Spotify zahlte 2024 zehn Milliarden US-Dollar an die Musikbranche aus. Dass KI-Projekte ein Publikum finden, zeigen Beispiele aus den Nachrichten. BR24 berichtete über den KI-Song „Verknallt in einen Talahon“, der 2024 Platz 48 der deutschen Single-Charts erreichte. Die KI-Band „Velvet Sundown“ kam im Juli 2025 nach einem Bericht von n-tv auf mehr als eine Million monatliche Hörer bei Spotify.
Wovon der Erfolg abhängt, verraten die Regeln der Plattformen. Bei Spotify bringt ein Track erst dann Tantiemen, wenn er in zwölf Monaten mindestens 1.000-mal gestreamt wurde. Außerdem achtet Spotify darauf, dass niemand ohne Freigabe echte Künstlerstimmen nachahmt oder massenhaft Tracks hochlädt.
Konkurrenz gibt es reichlich. Im Juni 2026 war beim Streamingdienst Deezer laut eigener Mitteilung erstmals mehr als die Hälfte der neuen Uploads KI-Musik, rund 90.000 Tracks am Tag. Umso mehr zählt eine gut gewählte Nische, und genau dafür enthält das Paket ein eigenes Live-Training.
Auf der zweiten Anmeldeseite zum Live-Training schlägt Gläser einen ruhigeren Ton an. Das kostenlose Training sei „keine Anleitung für schnelles Geld“, heißt es dort, die Ergebnisse hingen unter anderem von Umsetzung, Inhalten, gewählter Nische und den Plattformen ab.
Mit Geduld und einer gut gewählten Nische ist das ein realistischer Weg, und genau diese Schritte begleitet das Paket in seinen Live-Trainings.
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3. Umsetzung: So arbeitest Du als Ghost Manager
Die Musik selbst übernimmt laut Gläser ein System, das rund um die Uhr produziert. Musikalische Vorkenntnisse oder ein Instrument setzt Gläser nicht voraus, und vor die Kamera musst Du in diesem Modell auch nicht. Du bist der Kopf hinter dem Projekt und koordinierst es im Hintergrund.
In einem kurzen Video auf seiner Facebook-Seite SmartDigi sagt Gläser, eine KI-Band lasse sich „mit drei einfachen Schritten“ erstellen.
In der Paketliste finden sich dafür diese Bausteine:
- Den Anfang macht das Live-Training „Einrichtung“.
- Im Live-Training „Nischenfindung“ geht es um die passende Nische für Deine Band.
- Für Songs und Alben gibt es ein eigenes Live-Training.
- Ein weiteres Live-Training widmet sich der Veröffentlichung.
- Dann machst Du Deine Band bekannt, mit eigener Website samt Shopseite und Inhalten, die Du mit KI erstellst.
Zum Paket gehört außerdem eine Community.
Welche Werkzeuge brauchst Du zusätzlich?
Zusätzlich brauchst Du vor allem einen Distributor, also einen Dienst, der Deine Songs an Spotify und andere Streamingdienste liefert. DistroKid nimmt Musik an, die mit KI-Werkzeugen entstanden ist, solange sie die Regeln der Streamingdienste erfüllt. Beim Hochladen fragt der Dienst ab, welche Teile von einer KI stammen.
Auch der Distributor recordJet erlaubt KI-Musik. Er verlangt einen Nachweis, dass Du die Songs vertreiben darfst, und das ist bei vielen KI-Werkzeugen erst mit einer bezahlten Pro-Version möglich. Such Dir den Distributor am besten passend zu dem KI-Werkzeug aus, mit dem Deine Songs entstehen. Auch Spotify selbst bietet an, den Einsatz von KI in den Angaben zum Song offenzulegen.
Werke, die Du zum Teil selbst und zum Teil mit KI geschaffen hast, kannst Du bei der GEMA anmelden, denn dort zählt Dein eigener Anteil.
4. Kosten und Raten beim KI Band System
Als Einmalzahlung kostet das KI Band System 1.178,10 Euro (990 Euro netto plus 188,10 Euro Mehrwertsteuer), alternativ zahlst Du in Raten über Klarna oder PayPal. Ein Abo ist das Paket nicht.
Für die Raten wirbt das Bestellformular mit einer „49€ Ratenzahlung“; welche Rate Du nimmst, legst Du beim Zahlungsanbieter fest. Den Preis zeigt das Bestellformular des KI Band Systems offen an, auch ohne vorheriges Live-Training.
| Zahlungsweise | Betrag | Stand |
|---|---|---|
| Einmalzahlung | 1.178,10 € (inkl. 19 % MwSt.) | 24.09.2026 |
| Ratenzahlung über Klarna oder PayPal | laut Formular „49€ Ratenzahlung“, Raten beim Zahlungsanbieter wählbar | 24.09.2026 |
Neben Klarna und PayPal nimmt das Formular auch Kreditkarte und Vorkasse an.
5. Vorteile und Nachteile
Vorteile des KI Band Systems
- eigene Band auch ohne musikalische Vorkenntnisse oder Instrument
- Du bleibst als Ghost Manager im Hintergrund und musst Dein Gesicht nicht zeigen
- Software und vier Live-Trainings in einem Paket, inklusive Nischenwahl und Veröffentlichung
- Band-Website mit Shopseite gehört dazu
- Austausch mit anderen in der Community
- planbarer Einmalpreis, Ratenzahlung möglich
- ein Anbieter, der nach eigenen Angaben selbst Musik macht
Nachteile des KI Band Systems
- keine Geld-zurück-Garantie
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6. KI Band System Erfahrungen und Fallbeispiele im Live-Training
Seit Juni 2026 ist das KI Band System auf dem Markt. In seinem regelmäßig stattfindenden Live-Training zeigt Gläser laut Anmeldeseite auch Fallbeispiele von KI-Musik-Projekten.
Vier Themen nennt die Anmeldeseite für das Training. Es geht um das Zeitfenster im jungen KI-Musikmarkt und um Kriterien, mit denen Du Nischen, Zielgruppen und Positionierungen bewertest. Dazu kommen die Frage, wie aus einzelnen Songs eine virtuelle Band wird, und das Ghost-Manager-Modell.
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7. Garantie und Widerruf: Wie bist Du abgesichert?
Wer online kauft, darf den Vertrag in der Regel 14 Tage lang widerrufen. Beim KI Band System bestätigst Du vor der Bestellung aber mit einem Häkchen, dass mit der Erfüllung des Vertrages schon vor Ablauf dieser Frist begonnen wird. Mit dem Start endet dann das Widerrufsrecht. Das ist nachvollziehbar, sonst ließe sich das ganze Paket nutzen und danach zurückgeben.
„Ich stimme zu und verlange ausdrücklich, dass Sie vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Erfüllung des Vertrages beginnen. Mir ist bekannt, dass dadurch bei Verträgen über die Bereitstellung von digitalen Inhalten mit Beginn der Ausführung des Vertrages (§356 Abs. 5 BGB) […] mein Widerrufsrecht erlischt.“ (Bestellformular des KI Band Systems, Stand 24.09.2026)

Eine Geld-zurück-Garantie gibt es für das KI Band System also nicht.
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8. Für wen ist das KI Band System geeignet?
Laut Anmeldeseite ist Gläsers Live-Training für KI-Einsteiger geeignet. Am meisten Freude dürfte das Paket Menschen machen, die Musik lieben und gern an einer eigenen Marke tüfteln.
Passt, wenn Du …
- Musik liebst, sie bisher aber vor allem hörst
- lieber im Hintergrund bleibst als vor der Kamera
- Lust hast, mit KI eine Band samt Namen, Look und Website aufzubauen
- gern in Live-Trainings lernst und Fragen direkt stellen möchtest
- Geduld mitbringst, bis Deine Songs genug Hörer finden
Passt nicht, wenn Du …
- KI in der Musik grundsätzlich ablehnst
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9. Fazit
Laut Bestellformular bündelt das KI Band System Software, vier Live-Trainings, eine Band-Website mit Shopseite und eine Community, damit Du virtuelle Musikbands aufbauen und veröffentlichen kannst. Das Modell hat eine solide Grundlage, denn Spotify vergütet Musik aus der KI bei den Tantiemen genauso wie jede andere.
Besonders gut passt das Paket zu Musikbegeisterten, die gern im Hintergrund bleiben und ihrer Band Zeit zum Wachsen geben. Eigene Erfahrungen mit dem Konzept des KI Band Systems sammelst Du schon im kostenlosen Live-Training, in dem Gläser es Schritt für Schritt vorstellt.
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10. FAQ - Häufige Fragen
Ist das KI Band System ein Abo?
Nein, für das KI Band System fällt nur eine Einmalzahlung von 1.178,10 Euro an.
Kann man das KI Band System in Raten bezahlen?
Ja, für das KI Band System wählst Du im Bestellformular Klarna oder PayPal und stellst die Raten beim Zahlungsanbieter ein. Beworben wird das als „49€ Ratenzahlung“.
Brauche ich für das KI Band System musikalische Vorkenntnisse?
Nein, laut Bastian Gläser brauchst Du für das KI Band System weder musikalische Vorkenntnisse noch ein Instrument. Die Musik entsteht mit KI, und Du steuerst das Projekt als Ghost Manager.
Kann man mit dem KI Band System Geld verdienen?
Ja, mit dem KI Band System lassen sich Einnahmen über Streaming-Tantiemen aufbauen, denn Spotify vergütet Musik aus der KI nach denselben Regeln wie andere Musik. Wie viel hereinkommt, hängt laut Gläser von Umsetzung, Inhalten und gewählter Nische ab, und bei Spotify bringt ein Track ab 1.000 Streams in zwölf Monaten Tantiemen.
Von wem stammt das KI Band System?
Das KI Band System stammt von Bastian Gläser, der sich selbst als Musiker und Online-Marketer beschreibt. Musik und Marketing begleiten ihn seit Jahren, im KI Band System bringt er beides zusammen.
Muss ich beim KI Band System mein Gesicht zeigen?
Nein, beim KI Band System trittst Du laut Gläser nicht selbst vor die Kamera. Auf der Bühne stehen die KI-Bands, Du lenkst sie als Ghost Manager aus dem Hintergrund.
Muss ich vor dem Kauf das Live-Training besuchen?
Nein, das KI Band System kannst Du auch ohne Live-Training direkt über das Bestellformular kaufen. Das kostenlose Training lohnt sich trotzdem, weil Gläser dort sein Konzept vorstellt.
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Quellen dieses Berichts
- Bestellformular KI-Band, checkout-ds24.com/product/699375, abgerufen am 24.09.2026
- Anmeldeseiten zum Live-Training, kib.smart-digi.de/optin/ und kib.smart-digi.de/webi-cg/, abgerufen am 24.09.2026
- Anmeldeformular zum Live-Training „KI BAND SYSTEM“, event.webinarjam.com, abgerufen am 24.09.2026
- Impressum Bastian Gläser, abgerufen am 24.09.2026
- bartmedien: Über mich, abgerufen am 24.09.2026
- bartmedien: Startseite, abgerufen am 24.09.2026
- bartmedien: Autorenseite Bastian Gläser, abgerufen am 24.09.2026
- bartmedien: Start 2019, abgerufen am 24.09.2026
- Beste Entspannungsmusik (Internet Archive), abgerufen am 24.09.2026, Archivstand 26.11.2021
- Video „Neu: Die KI-Band Methode“ der Facebook-Seite SmartDigi, facebook.com, abgerufen am 24.09.2026
- Spotify Newsroom: Spotify stärkt KI-Schutzmaßnahmen, abgerufen am 24.09.2026
- Spotify for Artists: Modernizing our royalty system, abgerufen am 24.09.2026
- Deezer Newsroom: AI music exceeds 50 percent of daily uploads, abgerufen am 24.09.2026
- GEMA: KI - ist das alles nur geklaut?, abgerufen am 24.09.2026
- GEMA-Hilfe: Werk nicht ausschließlich mit KI geschaffen, abgerufen am 24.09.2026
- BR24: KI-Musik bei Spotify, abgerufen am 24.09.2026
- n-tv: Diese Indie-Rockband gibt es gar nicht, abgerufen am 24.09.2026
- DistroKid: Music made with AI tools, abgerufen am 24.09.2026
- DistroKid: AI Credits, abgerufen am 24.09.2026
- recordJet: AI-Musik, abgerufen am 24.09.2026
Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: Produktgrafik und Screenshots aus dem Bestellformular des KI Band Systems, Foto Bastian Gläser von kib.smart-digi.de
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