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FutureMate (Andreas Lang): Erfahrungen, Inhalte & Kosten

Dunkle Produktbox von FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter mit einem Roboter und mehreren Bildschirmen

Mit dieser Produktbox stellt Andreas Lang den Kurs im Bestellformular vor (Bild: checkout-ds24.com, Stand 07.10.2026)

„FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter“ ist ein Videokurs von Andreas Lang, der Einsteigern Schritt für Schritt zeigt, wie sie den Open-Source-Assistenten Clawdbot (heute OpenClaw) einrichten und als persönlichen KI-Mitarbeiter für Alltag und Arbeit nutzen.

Wie wäre es, wenn ein Assistent Deine E-Mails schreibt und den Papierkram erledigt? Und klappt die Einrichtung auch dann, wenn Du Dich mit Technik kaum auskennst?

In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst vor, wer FutureMate entwickelt hat. Danach geht es um Inhalte, Einrichtung, Kosten und Absicherung. Teilnehmer kommen mit ihren Erfahrungen zu Wort, und Du siehst, wie Dein FutureMate KI-Mitarbeiter auf einem eigenen Server läuft und laut Andreas Lang auf Nachrichten vom Smartphone reagiert. Lies weiter, dann weißt Du vor dem Kauf, was Dich erwartet.

1. Wer steckt hinter „FutureMate“?

Hinter „FutureMate“ steht Andreas Lang, der auf YouTube seit Jahren Software erklärt. Im März 2020 startete er den Kanal „Tutorials for you“, dem heute 22.100 Menschen folgen (Stand 07.10.2026).

Porträt von Andreas Lang mit kurzen dunklen Haaren vor blauem Hintergrund

Andreas Lang auf der Startseite seiner Website (Bild: andreaslangdigital.com, Stand 07.10.2026)

Auf „Tutorials for you“ zeigt Lang am Bildschirm, wie Programme funktionieren. Mit FutureMate nutzt er dasselbe Format für einen KI-Assistenten: Eine Anleitung zum Nachmachen soll Dich durch die Einrichtung führen.

Einen zweiten Kanal betreibt er seit März 2022 unter seinem eigenen Namen, mit 6.060 Abonnenten (Stand 07.10.2026). In einem Video auf diesem Kanal stellt Lang auch ein anderes Angebot mit KI-Bezug vor, Cash Neustart 1.0. Einen anderen Kurs von ihm stellen wir im Bericht zum Blitz Cash System vor.

Anbieter von FutureMate ist laut Impressum von andreaslangdigital.com Andreas Lang mit Hamburger Anschrift und eigener Umsatzsteuer-ID. Auf YouTube bezeichnet er sich als Einzelunternehmer.

*Hier mehr über den Kurs erfahren!

2. Was ist „FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter“?

FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter ist ein Videokurs von Andreas Lang mit Mitgliederbereich, der Dir für 47 Euro zeigt, wie Du den KI-Assistenten Clawdbot (heute OpenClaw) einrichtest und im Alltag einsetzt. Auf der Kursseite heißt er „ClawdBot Videokurs für Anfänger“, online ist er seit Februar 2026. Mit gleichnamigen Kopfhörern hat der Kurs nichts zu tun.

Im Informationsvideo auf der Kursseite zählt Lang auf, was Dich erwartet: was Clawdbot ist und wie er funktioniert, wie Du ihn auf Deinem eigenen Server installierst und einrichtest und wie Du ihn von Deinem Smartphone aus steuerst. Dazu verspricht er „echte Anwendungsbeispiele aus dem Alltag, die du sofort umsetzen kannst“.

Und was soll der Assistent dann für Dich tun? Laut Kursseite schreibt er Deine E-Mails und erledigt Papierkram. Im Video beschreibt Lang einen Helfer, der eigenständig im Internet recherchiert, Dateien erstellt und bearbeitet und Aufgaben von A bis Z abarbeitet. Du schickst ihm eine Nachricht, und er legt los.

„Du gibst ihm ein Ziel und er findet selbst den Weg dahin.“ (Andreas Lang im Informationsvideo, 02:01)

Ausschnitt der Kursseite mit Videofeld und drei Vorteilen: eigener KI-Mitarbeiter, kein Technikwissen nötig, sofort einsatzbereit

So beschreibt Lang den Kurs auf seiner Kursseite (Screenshot: andreaslangdigital.com, Stand 07.10.2026)

Was vorab über „FutureMate“ bekannt ist

Merkmal Was der Kurs laut Andreas Lang bietet
Format Videokurs für Anfänger mit Mitgliederbereich
Inhalte Grundlagen zu Clawdbot, Installation und Einrichtung, Beispiele aus dem Alltag
Einrichtung in unter 30 Minuten
Vorkenntnisse keine Programmierkenntnisse nötig
Betrieb einmal einrichten, dann dauerhaft rund um die Uhr nutzen
Aufgaben E-Mails, Papierkram, Recherche, Dateien

Was ist Clawdbot, und was hat es mit OpenClaw zu tun?

Clawdbot ist der frühere Name von OpenClaw, einem kostenlosen Open-Source-Projekt. Das BSI beschreibt OpenClaw als persönlichen KI-Assistenten, der auf eigenen Geräten läuft. Die OpenClaw Foundation trägt die Software, und sie steht unter der freien MIT-Lizenz. Eine Bezahlversion gibt es laut Projektseite nicht.

Zweimal hat sich der Name laut Projekt geändert. Bis zum 27.01.2026 hieß das Projekt Clawdbot, danach kurz Moltbot, und seit dem 30.01.2026 trägt es den Namen OpenClaw. Andreas Lang verwendet für seinen Kurs den bekannten alten Namen.

Laut Projektseite sortiert OpenClaw den Posteingang, verschickt E-Mails, verwaltet den Kalender, surft im Netz und liest und schreibt Dateien. Steuern lässt es sich über Messenger wie WhatsApp oder Telegram.

Spart ein KI-Assistent wirklich Zeit, und lässt sich damit Geld verdienen?

Ja, viele Nutzer sparen mit KI-Werkzeugen spürbar Zeit, und Unternehmen entwickeln damit bereits neue Angebote. In einer Befragung der IMC Krems gibt rund ein Fünftel der befragten Nutzer generativer KI an, wöchentlich 10 bis 20 Prozent der Arbeitszeit einzusparen.

Assistenten wie OpenClaw zählen zu den KI-Agenten, die laut Bitkom selbstständig handeln. Unter den Unternehmen, die KI nutzen, planen oder diskutieren, setzen 11 Prozent solche Agenten schon ein, weitere 29 Prozent planen es (Bitkom, September 2026).

Von den Firmen, die KI bereits einsetzen, haben laut Bitkom sogar 36 Prozent damit neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt.

Andreas Lang sieht im Video ebenfalls Chancen, mit dem Assistenten Content zu erstellen, Social Media zu automatisieren und Dienstleistungen anzubieten. Was daraus wird, hängt davon ab, wie konsequent Du Deinen Assistenten einsetzt.

*Sofort ALLE weiteren Infos zum Kurs!

3. So richtest Du Deinen KI-Assistenten ein

Bei der Einrichtung nimmt Dich FutureMate laut Andreas Lang „komplett von Null“ an die Hand. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Dich, wie Kursseite und Bestellformular beschreiben, von der Installation bis zur Anwendung, und Du machst jeden Schritt einfach nach.

Er selbst formuliert es so:

„Du brauchst keine Programmierkenntnisse, du brauchst kein Technikstudium, Du brauchst nur diesen Kurs und ein bisschen Motivation zur Umsetzung.“ (Andreas Lang im Informationsvideo, 03:33)

In unter 30 Minuten steht Dein Assistent nach Angaben der Kursseite bereit. Einmal eingerichtet, nutzt Du ihn laut Bestellformular dauerhaft, Tag und Nacht.

Was brauchst Du zusätzlich?

Neben dem Kurs brauchst Du ein Gerät, auf dem OpenClaw läuft, und Zugang zu einem KI-Modell. Den Installer gibt es laut Projekt für Windows, macOS und Linux.

Soll Dein Assistent ständig erreichbar sein, empfiehlt die Dokumentation von OpenClaw einen gemieteten Server (VPS). Als Mindestausstattung nennt die Dokumentation einen kleinen Server mit 1 GB Arbeitsspeicher; auch ein Heimserver oder ein Mini-Computer wie der Raspberry Pi kommt infrage. Auf Deinem eigenen Laptop fallen keine Serverkosten an.

Hast Du schon ein ChatGPT- oder Claude-Abo, bindest Du es einfach ein; laut t3n sucht das Installationsprogramm seit OpenClaw 2.0 selbst danach. Alternativ hinterlegst Du einen API-Schlüssel, also einen persönlichen Zugangscode, über den Dein KI-Anbieter die Nutzung abrechnet, oder Du nutzt ein Modell, das direkt auf Deinem Rechner läuft.

So betreibst Du Deinen Assistenten sicher

Ein Assistent, der Deine E-Mails und Dateien bearbeitet, braucht klare Grenzen. Ein eigener Server, auf dem keine vertraulichen Daten liegen, ist dafür eine gute Umgebung. Diese Tipps aus unabhängigen Quellen und vom Projekt selbst helfen Dir dabei:

  • Vergib nur die Rechte, die der Assistent wirklich braucht, und schütze Deine API-Schlüssel. Im Zweifel erneuerst Du Zugangsdaten und Schlüssel, so empfiehlt es die niederländische Datenschutzbehörde.
  • Betreibe OpenClaw in einer abgeschotteten Umgebung, etwa einer virtuellen Maschine, rät Malwarebytes mit Verweis auf Empfehlungen von Microsoft. Das Projekt selbst empfiehlt, eingehende Nachrichten nicht ungeprüft zu übernehmen.
  • Halte OpenClaw auf dem neuesten Stand. Das BSI nennt in seinen Hinweisen zu OpenClaw jeweils die Version, auf die Du aktualisierst.

4. Kosten von „FutureMate“ und laufender Betrieb

FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter kostet 47 Euro inklusive Mehrwertsteuer als Einmalzahlung, ein Abo schließt Du damit nicht ab (Stand 07.10.2026).

Den laufenden Betrieb rechnest Du getrennt. Die Software OpenClaw selbst ist kostenlos. Die wichtigste Kostenquelle ist laut Dokumentation das KI-Modell, das die Antworten erzeugt. Wie viel das ausmacht, hängt vom gewählten Modell ab und davon, wie viel Dein Assistent für Dich arbeitet.

Für den Assistenten aus FutureMate wählst Du das KI-Modell frei: per API-Schlüssel mit Abrechnung nach Nutzung, über ein vorhandenes ChatGPT- oder Claude-Abo oder als lokales Modell auf Deinem Rechner.

Kostenpunkt Betrag Stand
FutureMate (Videokurs) 47 € 07.10.2026
Software OpenClaw 0 € 07.10.2026
KI-Modell (API-Schlüssel, vorhandenes Abo oder lokales Modell) je nach Anbieter und Nutzung 07.10.2026
Server für den Dauerbetrieb (optional) je nach Hoster 07.10.2026

*Hier aktuellen Preis prüfen

Das Bestellformular von FutureMate akzeptiert Kreditkarte und PayPal, dazu Klarna und Vorkasse.

Bestellformular von FutureMate mit fünf Stichpunkten zum KI-Assistenten und dem Gesamtbetrag von 47 Euro

Fünf Stichpunkte zum Kurs und der Gesamtbetrag im Bestellformular (Screenshot: checkout-ds24.com, Stand 07.10.2026)

5. Vorteile und Nachteile

Vorteile des Kurses

  • 47 Euro einmalig, ohne Abo
  • OpenClaw selbst ist kostenlos und Open Source
  • Anleitung zum Nachmachen von der Installation bis zur Anwendung, laut Andreas Lang ohne Programmierkenntnisse
  • eigener Assistent auf Deinem Server, den Du vom Smartphone aus steuerst
  • Beispiele aus dem Alltag, die Du laut Lang direkt umsetzen kannst
  • schnelle Einrichtung, laut Kursseite in weniger als einer halben Stunde

Nachteile des Kurses

  • laufende Kosten für das KI-Modell und, im Dauerbetrieb, für einen Server
  • keine Geld-zurück-Garantie

*Hier findest Du alle weiteren Infos!

6. „FutureMate“ Erfahrungen: Was Teilnehmer berichten

Laut Kursseite kommen drei Teilnehmer mit Namen und Lebenslage zu Wort.

Christina Weber ist Mutter und nutzt ihren Assistenten auch für die Familie:

„Dank meinem eigenen KI-Assistenten spare ich mir sehr viel Zeit im Alltag. Er macht die Hausaufgaben mit den Kindern und bereitet sie auf Klassenarbeiten vor.“ (Christina Weber, Kursseite)

Harald Franke, IT-Unternehmer, lobt auf der Kursseite die leichte Bedienung und lässt nach eigenen Worten „80% der Arbeit“ seinen KI-Mitarbeiter erledigen, vom E-Mail-Schreiben bis zur Urlaubsplanung.

Der Student Mark Wagner schreibt, er könne sich seitdem auf die Dinge konzentrieren, die ihm im Leben wirklich wichtig sind.

*Weitere Erfahrungen & Kundenstimmen findest Du hier!

7. Widerrufsrecht beim Kauf

Mit dem Kauf erhältst Du eine Videoanleitung, die laut Kursseite alles Schritt für Schritt erklärt, von der Installation bis zur Anwendung.

Beim Online-Kauf von FutureMate hast Du grundsätzlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen.

*ALLE weiteren Infos zum Kurs!

8. Für wen ist „FutureMate“ geeignet?

Laut Kursseite richtet sich FutureMate an Anfänger, die einen KI-Assistenten nutzen möchten, ohne selbst zu programmieren.

Passt, wenn Du …

  • E-Mails, Recherche und Planung gern an einen Assistenten abgibst
  • mit KI mehr erledigen willst, als Fragen in ein Chatfenster zu tippen
  • eine geführte Anleitung zum Nachmachen schätzt
  • Deinen Assistenten unterwegs vom Handy aus steuern möchtest
  • schon ein ChatGPT- oder Claude-Abo hast, das Du einbinden kannst

Passt nicht, wenn Du …

  • einem KI-Werkzeug grundsätzlich keinen Zugriff auf E-Mails und Dateien geben möchtest
  • OpenClaw bereits selbst eingerichtet hast und betreibst

9. Fazit

Für einmalig 47 Euro bekommst Du mit FutureMate eine Videoanleitung von Andreas Lang, nach der Du Dir einen eigenen KI-Assistenten auf Basis von OpenClaw einrichtest. Er läuft auf Deinem eigenen Server, und Du steuerst ihn per kurzer Nachricht vom Smartphone.

Die FutureMate Erfahrungen, die Lang auf der Kursseite zeigt, drehen sich vor allem um gesparte Zeit im Alltag. Für Dich ist FutureMate eine gute Wahl, wenn Du Dir einen eigenen KI-Assistenten wünschst und jeden Schritt am liebsten nachmachst. Programmieren musst Du dafür laut Andreas Lang nicht.

*Hier findest Du den Kurs!

Möchtest Du Claude direkt in Deiner täglichen Arbeit einsetzen, findest Du in unserem Bericht zu den Claude PowerSkills passende Anregungen. Für eigene kleine Programme mit KI gibt es außerdem die Claude Code Masterclass.

10. FAQ - Häufige Fragen

Ist „FutureMate“ ein Abo?

Nein, FutureMate kostet einmalig 47 Euro, und damit ist der Kurs bezahlt.

Was kostet der Betrieb von OpenClaw nach dem Kurs?

Mit FutureMate richtest Du die kostenlose Open-Source-Software OpenClaw ein. Laufend zahlst Du vor allem das KI-Modell, per API-Schlüssel oder über ein vorhandenes Abo.

Brauche ich für „FutureMate“ Programmierkenntnisse?

Nein, für FutureMate brauchst Du laut Andreas Lang keine Programmierkenntnisse und kein Technikstudium.

Brauche ich für „FutureMate“ einen eigenen Server?

Für den Dauerbetrieb ja: FutureMate zeigt laut Andreas Lang die Einrichtung auf Deinem eigenen Server, und die OpenClaw-Dokumentation empfiehlt dafür einen gemieteten Server. Zum Ausprobieren läuft OpenClaw auch auf Deinem eigenen Rechner.

Wie lange dauert die Einrichtung mit „FutureMate“?

Mit FutureMate steht Dein Assistent laut Kursseite in unter 30 Minuten bereit.

Sind Clawdbot und OpenClaw dasselbe?

Ja, Clawdbot ist laut Projekt der frühere Name von OpenClaw, das seit dem 30.01.2026 so heißt; FutureMate verwendet noch den alten Namen.

Kann man mit „FutureMate“ Geld verdienen?

FutureMate ist in erster Linie ein Kurs für einen persönlichen KI-Assistenten, der Dir Zeit spart. Ob daraus Einnahmen werden, liegt vor allem an Deiner Umsetzung und Ausdauer.

*ALLE weiteren Infos zum Kurs!

Quellen dieses Berichts
  1. Kursseite von „FutureMate“, andreaslangdigital.com/futuremate, abgerufen am 07.10.2026
  2. Informationsvideo auf andreaslangdigital.com/futuremate, abgerufen am 07.10.2026
  3. Bestellformular von „FutureMate - Dein eigener KI-Mitarbeiter“, checkout-ds24.com, abgerufen am 07.10.2026
  4. Impressum von Andreas Lang, abgerufen am 07.10.2026
  5. Kursseite im Internet Archive, Stand 22.02.2026, abgerufen am 07.10.2026
  6. Widerrufsbelehrung zum Bestellformular, abgerufen am 07.10.2026
  7. YouTube-Kanal Tutorials for you, Kanalinfo, abgerufen am 07.10.2026
  8. YouTube-Kanal Andreas Lang, Kanalinfo, abgerufen am 07.10.2026
  9. OpenClaw, Projektseite, abgerufen am 07.10.2026
  10. OpenClaw auf GitHub, abgerufen am 07.10.2026
  11. OpenClaw-Dokumentation: Kosten, Anbieter und Hosting, Geschichte des Namens, abgerufen am 07.10.2026
  12. heise Download: OpenClaw, abgerufen am 07.10.2026
  13. Video „Cash Neustart 1.0“ auf dem YouTube-Kanal Andreas Lang, abgerufen am 07.10.2026
  14. t3n: Openclaw 2.0, Beitrag vom 13.09.2026, abgerufen am 07.10.2026
  15. BSI/CERT-Bund: Sicherheitshinweis WID-SEC-W-2026-0490 und WID-SEC-W-2026-3673, abgerufen am 07.10.2026
  16. Autoriteit Persoonsgegevens zu KI-Agenten wie OpenClaw, Beitrag vom 12.02.2026, abgerufen am 07.10.2026
  17. Malwarebytes: OpenClaw sicher nutzen, abgerufen am 07.10.2026
  18. Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, Presseinformation vom 14.09.2026, abgerufen am 07.10.2026
  19. Land Niederösterreich: Studie der IMC Krems zu generativer KI, vom 25.09.2026, abgerufen am 07.10.2026

Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: andreaslangdigital.com, checkout-ds24.com, Screenshots checkout-ds24.com und andreaslangdigital.com

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Über den Autor

Pascal Groß

Texter bei kurs-erfahrungen.de

Pascal Groß schreibt als Texter für das Erfahrungsportal kurs-erfahrungen.de. Neben dem Schreiben zeichnet ihn eine ausgeprägte Medienkompetenz aus: Social Media und YouTube kennt er aus eigener Praxis. Er weiß, wie dort Inhalte entstehen, verbreitet und vermarktet werden - und woran man seriöse Anbieter von reinen Reichweiten-Verkäufern unterscheidet.