Persönlichkeitsentwicklung · Lernen

KI-Dojo (Florian Schäfer): Erfahrungen, Inhalte & Kosten

Produktbild des KI-Dojo mit Smartphone, dunkler Box mit Torii-Logo und goldenem Gürtel

So stellt Florian Schäfer sein KI-Dojo auf der Kursseite vor (Bild: ki-dojo.io)

„Du musst KI nicht verstehen. Du musst sie benutzen.“ So begrüßt Florian Schäfer die Besucher seines KI-Dojo. Reichen ein paar Minuten Übung am Tag, damit Du KI im Job und zu Hause sicher einsetzt, auch ohne Technikwissen? Das KI-Dojo ist eine Lern-App, in der Du KI wie im Karate lernst: Gürtel für Gürtel, mit einem KI-Trainer namens Kito.

Du siehst, wie eine Einheit abläuft und wie Kito Deine Übungen mit Punkten bewertet, und wir rechnen die Kosten des Abos durch. Dazu kommen die ersten KI-Dojo Erfahrungen aus der Testphase vor dem Start. Lies zuerst, wie aus Florian Schäfers eigenem KI-Frust diese App wurde.

1. Wer steckt hinter dem KI-Dojo?

Florian Schäfer, ein aus Querfurt stammender Online-Marketer, hat die App nach eigenen Worten aus einem persönlichen Frust heraus gebaut. „Als KI kam, habe ich richtig gestruggelt“, schreibt er auf der Kursseite. Überall habe man ihm Videos und Playlists empfohlen, dabei hatte er nach eigener Aussage „keinen Bock, 380 Millionen Videos zu gucken“.

Er wollte es lieber selbst machen, mit jemandem daneben, der ihn verbessert. Weil er eine solche App nicht fand, baute er sie eben.

Florian Schäfer im hellen Rollkragenpullover am Laptop mit einer Kaffeetasse

Florian Schäfer, der Gründer des KI-Dojo (Foto: ki-dojo.io)

Bemerkenswert ist das, weil Schäfer im Online-Geschäft kein Neuling ist. Auf seiner Website nennt Schäfer über 80 begleitete Online-Kurse und Produktstarts sowie einen Umsatz von mehr als 23,8 Millionen Euro, den er mitverantwortet hat. Von Haus aus ist der 1988 geborene Schäfer Ingenieur: Nach eigenen Angaben hat er Elektrotechnik studiert und 2014 als Master of Engineering abgeschlossen.

Ins Internetgeschäft kam er als Student, weil das Geld knapp war, wie er 2017 in einem Interview erzählte. Seine erste kleine Website ging nach eigener Darstellung schief, erst der zweite Anlauf klappte. Gefragt, was man für den Erfolg im Internet am meisten braucht, antwortete er damals mit einem Wort: „Durchhaltevermögen!“

Heute berät Schäfer Unternehmen beim Einsatz von KI und baut nach eigenen Angaben eigene Werkzeuge mit dem KI-Programm Claude Code. Auf YouTube erklärt er als „KI mit Florian“ neue KI-Themen. Gemeinsam mit Joscha Golombek-Thun betreibt er die Marke AI-Mazing, unter der auch das Social Money System läuft. Ein weiteres Einsteigerprodukt von ihm ist der KI Cash Klub.

Anbieter des KI-Dojo ist laut Impressum die SAI Smart Artificial Intelligence Ltd aus Larnaka auf Zypern, die Florian Schäfer als Director, also als Geschäftsführer, vertritt. Über das Registerportal CyprusRegistry lässt sich das nachvollziehen: Im zyprischen Register ist die Firma seit dem 02.11.2024 unter der Nummer HE 467054 als aktiv eingetragen, mit Schäfer als Director und derselben Anschrift wie im Impressum.

*Hier mehr über das KI-Dojo erfahren!

2. Was ist das KI-Dojo?

Das KI-Dojo ist eine Lern-App von Florian Schäfer, mit der Einsteiger den Umgang mit Künstlicher Intelligenz durch kurze Übungen lernen. Die App läuft im Browser auf dem Handy und am Computer. Im aktuellen Launch-Angebot testest Du das KI-Dojo 7 Tage für 1 Euro, danach kostet es 19 Euro im Monat (Stand 28.09.2026).

Mit dem Berliner Sportverein Ki-Dojo e.V. und dessen Vereins-App hat die Lern-App nichts zu tun.

Die Idee erklärt Schäfer mit einem Bild aus dem Kampfsport: Im KI-Dojo lerne man KI „wie im Karate: Gürtel für Gürtel, mit echten Übungen statt langen Videos“. Als Trainer begleitet Dich Kito, auf der Kursseite als „Ninja-Fuchs“ gezeichnet. Hinter der Figur steckt eine KI, die Deine Übungen auswertet.

Was das im Alltag bringen soll, beschreibt Schäfer ganz konkret: Die E-Mail stehe „in 3 Minuten statt in 40“, und der Behördenbrief sei übersetzt, „bevor der Kaffee kalt ist“. Im Job sei man auf einmal die Person, die andere fragen, wenn es um KI geht.

Was vorab über das KI-Dojo bekannt ist

Auf einen Blick sieht das Training so aus:

Merkmal Was die App laut Florian Schäfer bietet
Aufbau 10 Gürtel mit 80 Einheiten, von Weiß bis Gold
Einheit 5 bis 10 Minuten, direkt in der App mit einer echten KI
Tägliches Training eine 3-Minuten-Aufgabe, jeden Tag neu
Einstieg Einstufungs-Check
Abschluss eines Gürtels Praxis-Aufgabe und Urkunde als PDF
Ziel Dein eigener KI-Assistent
Nach dem goldenen Gürtel freier Übungsraum und jeden Monat eine neue Aufgabe

So läuft eine Einheit ab

Jede Einheit folgt demselben Muster.

  1. Kito erklärt: etwa zwei Minuten, ein Gedanke und ein Beispiel.
  2. Du übst selbst: direkt in der App mit einer echten KI. Du tippst Deine Anfrage, schickst sie ab und siehst das Ergebnis.
  3. Kito korrigiert: Laut Kursseite bekommst Du konkretes Lob, genau eine Verbesserung und Punkte von 1 bis 100, danach folgt eine zweite Runde.

Ein Beispiel liefert die Kursseite gleich mit: Eine Anfrage steigt nach Kitos Hinweis von 44 auf 87 von 100 Punkten. Schäfer beschreibt das so: „Dieses Gefühl, von 44 auf 87, macht süchtig. Nach Können.“

Im Demo-Video der Kursseite spielt Schäfer eine Einheit aus dem grünen Gürtel durch. Das Thema lautet, warum KI-Texte alle gleich klingen. Nach der Erklärung mit Beispiel löst er eine Aufgabe, Kito vergibt Punkte, und zum Schluss stehen zwei Quizfragen an.

Die 10 Gürtel

Der Weg durch das KI-Dojo führt über 10 Gürtel mit zusammen 80 Einheiten, vom ersten „Was ist KI überhaupt?“ bis zu Deinem eigenen KI-Assistenten. Auf der Kursseite steht der weiße Gürtel für die ersten Schritte, Gold für den Meistergrad. Dazwischen nennt Schäfer im Demo-Video Gelb, Orange, Grün, Blau, Violett, Braun, Rot und Schwarz.

Wer schon etwas kann, fängt nicht zwangsläufig beim weißen Gürtel an: Ein Einstufungs-Check setzt Dich dort ein, wo Du laut Kursseite wirklich stehst. Jeder Gürtel endet nach Schäfers Angaben mit einer größeren Praxis-Aufgabe, danach gibt es eine Urkunde mit Deinem Namen als PDF.

Durchfallen kannst Du dabei nicht. Laut Nutzungsbedingungen ist die Abschluss-Aufgabe schon durch das Bearbeiten erledigt, dann öffnet sich der nächste Gürtel.

Handy-Ansicht des KI-Dojo mit täglichem Training und den ersten Einheiten des weißen Gürtels

Der Gürtel-Weg in der App beginnt beim weißen Gürtel mit „Was KI wirklich ist“ (Bild: ki-dojo.io)

Die drei Launch-Boni

Wer im Launch-Angebot einsteigt, bekommt laut Kursseite drei Boni dazu, deren Wert Schäfer mit zusammen 341 Euro angibt. Nach dem Launch sind sie laut Bestellformular aus dem Angebot raus.

  • Prompt-Schatzkammer: 110 fertige Prompts, also Anfragen an die KI, für Alltagsaufgaben, etwa um einen Behördenbrief zu übersetzen, eine Reise zu planen oder einen Vertrag zu verstehen (97 €).
  • Prompt-Tresor: Hier sammelst Du Deine besten Prompts aus den Übungen (47 €).
  • Kitos Sofort-Hilfe: Den freien Übungsraum, der sonst erst nach dem goldenen Gürtel offen ist, nutzt Du hier ab dem ersten Tag (197 €).

Lässt sich KI mit einer App lernen?

Ja, die Lernforschung spricht dafür: Wissen bleibt besser hängen, wenn Du es aktiv abrufst, als wenn Du denselben Text noch einmal liest. Noch stärker wird der Effekt, wenn Du Rückmeldung zu Deiner Leistung bekommst, so ein Beitrag im Psychologie-Magazin In-Mind.

Dort heißt es auch, dass verteiltes Lernen, also Üben in kleinen Portionen über viele Tage, sich besonders für Langzeiterfolge eignet. Die Fachzeitschrift Unterrichtswissenschaft nannte diesen Lerneffekt durch Abfragen 2021 „empirisch gut bestätigt“.

Nach Zahlen des Digitalverbands Bitkom von 2026 setzen 58 Prozent der Menschen ab 16 Jahren in Deutschland KI ein, doch 40 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch KI abgehängt. Von denen, die KI noch nicht nutzen, sagen 22 Prozent, ihnen reiche das technische Wissen noch nicht.

Bei der Arbeit nutzen 48 Prozent der Erwerbstätigen KI, eine KI-Fortbildung ihres Arbeitgebers haben aber erst 21 Prozent genutzt. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst sagt dazu: „Das beste Mittel gegen Verunsicherung ist Wissen.“

Das KI-Dojo setzt genau auf dieses Abrufen mit Rückmeldung. Jede Einheit verlangt eine eigene Übung, dazu kommen Quizfragen und jeden Tag eine neue Kurzaufgabe. Die Rückmeldung liefert Kito in jeder Einheit, und Dein Tempo bestimmst Du laut Kursseite selbst.

*Sofort ALLE weiteren Infos zum KI-Dojo!

3. Wie viel Zeit und Technik brauchst Du?

Schäfer plant für eine Einheit 5 bis 10 Minuten ein, dazu brauchst Du nur ein Handy oder einen Computer mit Internet. Die KI steckt schon in der App, und die tägliche Aufgabe liegt fertig für Dich bereit, Du musst also nichts einrichten oder vorbereiten.

Das tägliche Training dauert 3 Minuten. Feste Termine gibt es keine, und nichts läuft ab.

Das KI-Dojo läuft auf dem iPhone, auf Android-Handys und am Computer. Angemeldet wirst Du ohne Passwort über einen Link per E-Mail, und Deinen Zugang kannst Du auf bis zu 3 Geräten gleichzeitig nutzen. Die App selbst läuft auf einem Server in Deutschland, und auf Wunsch erinnert sie Dich jeden Tag per Push-Nachricht an Dein Training.

Tägliche Trainingsaufgabe im KI-Dojo mit dem Fuchs Kito und einem Eingabefeld für den eigenen Prompt

Eine tägliche Aufgabe: eine höfliche Nachricht mit KI verbessern (Bild: ki-dojo.io)

Brauchst Du ChatGPT oder andere Tools?

Nein, ein eigenes ChatGPT-Konto oder ein anderes KI-Abo brauchst Du laut Kursseite nicht. Hinter Kito arbeitet die KI von OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT. Übermittelt werden dabei Deine Übungstexte und die Aufgabe, nicht Dein Name. Nach der Datenschutzerklärung verwendet OpenAI diese Inhalte nicht zum Training seiner KI-Modelle.

Kito ist laut Kursseite rund um die Uhr für Dich da, derzeit mit rund 50 KI-Antworten pro Tag. Wer lieber spricht als tippt, kann im Kito-Chat auch die freiwillige Spracheingabe nutzen.

Vorkenntnisse setzt die App nicht voraus. Der weiße Gürtel beginnt laut Kursseite ganz vorn, nämlich „bei deiner allerersten Frage an eine KI“.

Und nach dem goldenen Gürtel? Dann geht das tägliche Training laut Schäfer weiter, dazu kommen der freie Übungsraum mit Kito und jeden Monat eine neue Dojo-Aufgabe. Im Demo-Video zeigt Schäfer außerdem den Bereich „Üben“, in dem Du Kito um eine Übungsaufgabe bittest, einen Prompt prüfen oder Dir eine Quizfrage stellen lässt. Die App wird zudem laufend weiterentwickelt.

Leg Dir das KI-Dojo am besten gleich nach dem ersten Login auf den Startbildschirm, dann ist die tägliche Aufgabe nur einen Fingertipp entfernt.

4. Preis & Kosten: Was kostet das KI-Dojo?

Das KI-Dojo ist ein Abo: Im aktuellen Launch-Angebot zahlst Du zum Start 1 Euro und testest damit 7 Tage lang alles. Ab dem achten Tag kostet es 19 Euro im Monat (Stand 28.09.2026). Alternativ bietet das Bestellformular einen Jahresplan an.

Zahlungsplan Erste Zahlung Danach Kündigung
Monatsplan 1 € (7 Tage Test) 19 € im Monat monatlich kündbar
Jahresplan 1 € (7 Tage Test) 149 € im Jahr jährlich kündbar

Stand: 28.09.2026, Launch-Angebot, Preise inklusive Mehrwertsteuer

*Hier aktuellen Preis prüfen

Rechnen wir das durch: Im Monatsplan zahlst Du nach der Testwoche zwölf Monatsbeiträge zu je 19 Euro, das sind 228 Euro im Jahr.

Der Jahresplan setzt den Folgebetrag dagegen auf 149 Euro im Jahr, umgerechnet rund 12,42 Euro im Monat und 79 Euro weniger als zwölf Monatsbeiträge. Welchen Plan Du nimmst, wählst Du direkt im Bestellformular.

Zahlungspläne des KI-Dojo im Bestellformular mit Monatsplan und Jahresplan

Beide Zahlungspläne im Bestellformular (Screenshot: checkout-ds24.com, Stand 28.09.2026)

Den Monatsplan des KI-Dojo kannst Du jeden Monat beenden, im Bestellformular steht dazu „Monatlich kündbar“. Eine Mindestlaufzeit gibt es laut Kursseite nicht, gekündigt wird mit einem Klick über den Link in Deiner Kaufbestätigung, auf Wunsch schon in der Testwoche. Dann bleibt es bei dem einen Euro.

Schäfer selbst schreibt: „Also übernehme ich das komplette Risiko: 7 Tage testen für 1 €, danach entscheidet jeder Monat neu“. Solange Dein Abo läuft, nutzt Du alle Gürtel, die Boni und das tägliche Training. Endet es, bleibt Dein Lernfortschritt nach den Nutzungsbedingungen 12 Monate gespeichert.

Warum überhaupt monatlich? Die Kursseite begründet das Abo damit, dass Kito „jeden Tag echte Arbeit“ für Dich mache, also Übungen korrigiert und neue Aufgaben erzeugt.

Das Launch-Angebot gilt laut Kursseite nur für kurze Zeit. Wer nach dem Launch neu einsteigt, zahlt nach Schäfers Angaben 69 Euro im Monat.

Bestellübersicht des KI-Dojo mit Zwischensumme, Mehrwertsteuer und einer ersten Zahlung von 1 Euro

Die erste Zahlung beträgt 1 Euro inklusive Mehrwertsteuer, danach folgen 19 Euro im Monat (Screenshot: checkout-ds24.com, Stand 28.09.2026)

Im Bestellformular kannst Du freiwillig die „KI-Spickzettel“ für einmalig 17 Euro dazunehmen: zehn Blätter, für jeden Gürtel eine Seite mit Regeln, Prompt-Vorlagen und Handgriffen zum Ausdrucken. Mit diesem Zusatz liegt die erste Zahlung bei 18 Euro. Bezahlen lässt sich per Kreditkarte, PayPal oder Klarna.

5. Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Vorteile des KI-Dojo

  • nach jeder Übung laut Kursseite Punkte und genau ein Tipp von Kito, so weißt Du sofort, woran Du feilen kannst
  • passt auch in einen vollen Tag: 5 bis 10 Minuten je Einheit und eine 3-Minuten-Aufgabe
  • keine Extrakosten für ein ChatGPT-Abo, läuft auf Handy und Computer
  • Start ganz vorn, ein Einstufungs-Check setzt Fortgeschrittene an der passenden Stelle ein
  • nach jedem Gürtel eine Urkunde mit Deinem Namen
  • Monatsplan monatlich kündbar, Dein Fortschritt bleibt danach 12 Monate gespeichert

Nachteile des KI-Dojo

  • keine Geld-zurück-Garantie
  • die Rückmeldung kommt von der KI, eine persönliche Betreuung durch einen Menschen gehört nicht dazu
  • derzeit rund 50 KI-Antworten pro Tag

*Hier findest Du alle weiteren Infos!

6. KI-Dojo Erfahrungen der ersten Nutzer

Die ersten Erfahrungen stammen aus einer Testphase vor dem Start der App im September 2026. Ausprobiert haben es laut Schäfer Menschen von seiner Liste, die dafür kostenlosen Zugang bekamen. Ihre Stimmen auf der Kursseite stammen aus ihrem schriftlichen Feedback.

Am häufigsten loben sie, dass Kito direkt sagt, was sich verbessern lässt. Der Büroangestellten Sabine K. hilft genau das: „Gerade dass Kito mir direkt sagt, was ich verbessern soll, hilft mir enorm.“ Für Daniel S., der ein Online-Geschäft führt, war die Bewertung seiner Prompts das „größte Aha-Erlebnis“.

Thomas R. ist selbstständig und hatte schon mehrere KI-Kurse hinter sich. Diesmal sei es anders, „weil ich nicht zuschaue, sondern direkt selbst etwas machen muss“. Und im Beruf? Michael B. aus dem Vertrieb merkt inzwischen „im Arbeitsalltag, dass ich Aufgaben mit KI viel gezielter angehe als vorher“.

Mit 61 hatte Petra M. befürchtet, dass ihr das Ganze zu technisch wird. Es kam anders:

„Ich wurde wirklich bei null abgeholt und konnte die erste Aufgabe direkt lösen.“ (Petra M., Kursseite, Stand 24.09.2026)

Nicole H. ist selbstständig und hat eine feste Routine gefunden. Sie schreibt: „oft mache ich eine Einheit einfach morgens beim Kaffee“.

*Weitere Erfahrungen & Kundenstimmen findest Du hier!

7. Wie bist Du beim Kauf abgesichert?

Beim Kauf gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen, auf das auch die Kursseite ausdrücklich hinweist. Eine zusätzliche Geld-zurück-Garantie bietet Florian Schäfer nicht an.

*Hier findest Du das KI-Dojo!

8. Für wen ist das KI-Dojo geeignet?

Schäfer richtet das KI-Dojo an Menschen zwischen 18 und 80, die tippen können und KI endlich nutzen wollen, statt nur davon zu hören.

Passt, wenn Du …

  • KI bisher nur vom Hörensagen kennst oder aus einem Videokurs wenig mitgenommen hast
  • morgens oder abends ein paar Minuten übrig hast
  • gern am Handy lernst
  • Dich Punkte, Gürtel und Urkunden anspornen
  • KI im Job und im Alltag gezielter einsetzen willst

Passt nicht, wenn Du …

  • schon täglich eigene KI-Assistenten baust
  • Wissen lieber anschaust, als selbst zu tippen

9. Fazit: Lohnt sich das tägliche Training?

Für Einsteiger, die mit ein paar Minuten Übung am Tag sicherer mit KI umgehen wollen, lohnt sich das KI-Dojo. Du bekommst 10 Gürtel mit 80 Einheiten und eine tägliche Mini-Aufgabe, dazu einen KI-Trainer, der laut Kursseite jede Übung mit Punkten bewertet.

Weil Du den Monatsplan monatlich kündigen kannst, bleibt Dein Einsatz überschaubar. Michael B. aus der Testphase merkt schon im Arbeitsalltag, dass er Aufgaben mit KI „viel gezielter“ angeht. Der Einstieg kostet im Launch-Angebot 1 Euro. Dafür nutzt Du 7 Tage lang alle Gürtel und bekommst die drei Launch-Boni obendrauf.

*ALLE weiteren Infos zum KI-Dojo!

Wer später eigene KI-Helfer für den Beruf aufsetzen möchte, findet im KI-Mitarbeiter-System einen nächsten Schritt. Für Programmierfreudige gibt es die Claude Code Masterclass.

10. FAQ - Häufige Fragen

Ist das KI-Dojo ein Abo?

Ja, das KI-Dojo ist ein Abo: Im Launch-Angebot testest Du es 7 Tage für 1 Euro, danach kostet es 19 Euro im Monat oder 149 Euro im Jahr (Stand 28.09.2026). Den Monatsplan kündigst Du laut Kursseite mit einem Klick zum nächsten Monat über den Link in Deiner Kaufbestätigung, den Jahresplan jährlich.

Brauche ich für das KI-Dojo ein ChatGPT-Konto?

Nein, für das KI-Dojo brauchst Du laut Kursseite weder ein ChatGPT-Konto noch ein anderes KI-Abo, weil die KI direkt in der App steckt. Ein Handy oder Computer mit Internet genügt.

Funktioniert das KI-Dojo auf dem Handy?

Ja, laut Kursseite läuft das KI-Dojo auf iPhone und Android im Browser, und Du kannst es Dir wie eine App auf den Startbildschirm legen. Am Computer öffnest Du es ebenfalls im Browser.

Wer ist der Anbieter des KI-Dojo?

Anbieter des KI-Dojo ist der Online-Marketer Florian Schäfer mit der SAI Smart Artificial Intelligence Ltd aus Larnaka auf Zypern, deren Director er ist. Die Firma ist seit dem 02.11.2024 im zyprischen Register eingetragen.

Kann man mit einer App KI lernen?

Ja, das KI-Dojo setzt auf kurze Übungen mit Rückmeldung, und genau diese Lernform verankert Wissen laut Lernforschung besser als bloßes Wiederlesen. Je regelmäßiger Du übst, desto mehr nimmst Du mit.

Was kostet das KI-Dojo nach dem Launch?

Nach dem Ende des Launch-Angebots kostet das KI-Dojo laut Kursseite 69 Euro im Monat für alle, die dann neu einsteigen. Im Launch-Angebot sind es nach der Testwoche 19 Euro im Monat (Stand 28.09.2026).

Was passiert mit meinem Fortschritt, wenn ich das KI-Dojo kündige?

Endet Dein Zugang, bleibt Dein Lernfortschritt im KI-Dojo laut Nutzungsbedingungen 12 Monate gespeichert. Kommst Du in dieser Zeit zurück, machst Du genau dort weiter, wo Du aufgehört hast.

*ALLE weiteren Infos zum Produkt!

Quellen dieses Berichts
  1. Kursseite KI-Dojo, ki-dojo.io, abgerufen am 28.09.2026
  2. Demo-Video auf der Kursseite ki-dojo.io, abgerufen am 24.09.2026
  3. Bestellformular KI-Dojo (Land Deutschland), checkout-ds24.com/product/727761, abgerufen am 28.09.2026
  4. KI-Dojo: Impressum, abgerufen am 24.09.2026
  5. KI-Dojo: Nutzungsbedingungen, abgerufen am 24.09.2026
  6. KI-Dojo: Datenschutzerklärung, abgerufen am 24.09.2026
  7. CyprusRegistry: SAI Smart Artificial Intelligence Ltd (HE 467054), abgerufen am 24.09.2026
  8. North Data: SAI Smart Artificial Intelligence Ltd, abgerufen am 24.09.2026
  9. Florian Schäfer: Website, abgerufen am 24.09.2026
  10. Florian Schäfer: Impressum, abgerufen am 24.09.2026
  11. Florian Schäfer: KI Cash Klub, abgerufen am 24.09.2026
  12. Nischenhai: Über mich, abgerufen am 24.09.2026
  13. Online Business Erfolg: Interview mit Florian Schäfer, Beitrag vom 03.06.2017, abgerufen am 24.09.2026
  14. YouTube: KI mit Florian, abgerufen am 24.09.2026
  15. AI-Mazing: Impressum, abgerufen am 24.09.2026
  16. Bitkom: Ein Drittel nutzt KI mindestens einmal pro Woche, Beitrag vom 28.04.2026, abgerufen am 24.09.2026
  17. Bitkom: KI macht Spaß, aber nicht allen, Beitrag vom 26.05.2026, abgerufen am 24.09.2026
  18. In-Mind: Erfolgreich lernen, effektive Lernstrategien, Ausgabe 04/2015, abgerufen am 24.09.2026
  19. Unterrichtswissenschaft: Testen als evidenzbasierte Lernmethode, Beitrag vom 04.12.2021, abgerufen am 24.09.2026

Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: ki-dojo.io, Screenshots checkout-ds24.com

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Über den Autor

Tom Berger

Professioneller Texter bei kurs-erfahrungen.de

Tom Berger ist professioneller Texter und schreibt für kurs-erfahrungen.de, ein Erfahrungsportal für Online-Kurse. Er ist seit über 20 Jahren beruflich als Texter tätig und hat in dieser Zeit für Unternehmen aus der Weiterbildungs-, Software- und Dienstleistungsbranche gearbeitet.