
FunnelCockpit ist eine All-in-One-Marketing-Software aus Deutschland, mit der Coaches, Berater, Agenturen und lokale Unternehmen im Browser Landingpages, Funnels (Seitenfolgen, die Besucher zu einer Anfrage oder einem Kauf führen), Formulare, E-Mail-Kampagnen und Mitgliederbereiche in einem einzigen Konto bauen. Programmieren musst Du dafür laut Anbieter nicht.
Wie gut ist die Software im Alltag wirklich, und wie viel Arbeit und wie viele Einzeltools spart sie Dir? Und wie schlägt sie sich gegen bekannte Alternativen wie KlickTipp, ClickFunnels und systeme.io?
In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst das Unternehmen hinter FunnelCockpit vor, danach die Funktionen, den Alltag mit der Software und die drei Tarife samt Kosten und Vergleich. Dazu liest Du, was Nutzer in ihren FunnelCockpit Erfahrungen loben und wie unkompliziert die Kündigung klappt. Am Ende weißt Du, ob FunnelCockpit die richtige Software für Dein Vorhaben ist.
1. Welches Unternehmen steht hinter „FunnelCockpit“?
Hinter FunnelCockpit steht laut Impressum eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) aus drei Partnern: der Hamburger Just Viral GmbH & Co. KG, Denis Hoeger Caballero aus Mönchengladbach und Marius Gebhardt aus Hamburg. Die Just Viral GmbH & Co. KG ist seit dem 16.06.2016 im Handelsregister Hamburg eingetragen, als Zweck nennt das Register den Betrieb eines Onlinedienstes vor allem im Marketing.
Am Markt ist die Software seit 2016. „Das Original seit 2016“ steht heute auf der Startseite, und Mitgründer Denis Hoeger Caballero datiert die Gründung auf Oktober 2016. Damals schrieb sich das Produkt noch getrennt als „Funnel Cockpit“ und stellte Splittests und Maustracking in den Mittelpunkt. In dieser Schreibweise wird es bis heute oft gesucht.
Zur Größe nennt FunnelCockpit eigene Zahlen: Über 28.000 Menschen arbeiten nach Angaben des Unternehmens mit der Software und haben darin 100.000 Projekte und 1.500.000 Webseiten angelegt. Die offizielle Facebook-Gruppe der Software gibt es seit Oktober 2016, am 01.10.2026 zählte sie 5.702 Mitglieder.
Auf Deutschland legt das Unternehmen Wert. Die Startseite wirbt mit „Made in Germany“, die Preisseite zeigt das Siegel „Deutscher Serverstandort“, und DSGVO-Funktionen gehören zu jedem Tarif. Support leistet das Team laut Anbieter auf Deutsch.
Die Idee zur Software stammt von Denis Hoeger Caballero, der nach eigener Angabe seit 2012 Internet-Projekte aufbaut. Seine Partner Resul Mert Capa und Marius Gebhardt führten 2015 die Hamburger Webagentur Just Viral und gründeten 2018 zusätzlich die Softwarefirma CleverPush.
Kunden, die mit einem FunnelCockpit-Funnel mindestens 100.000 Euro Umsatz erzielen, zeichnet das Unternehmen nach einer Prüfung der Umsatznachweise mit dem FunnelCockpit Award aus.
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2. Was kann „FunnelCockpit“?
FunnelCockpit ist eine Marketing-Software im Browser, mit der Du Webseiten, Landingpages (einzelne Angebotsseiten), Formulare, Mitgliederbereiche, E-Mail-Kampagnen und ab dem Tarif Standard auch Webinare in einem Konto erstellst. Dahinter steht eine GbR, an der die Hamburger Firma Just Viral beteiligt ist, und die Software gibt es in drei Tarifen ab 55,93 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.
Ein Funnel, auf Deutsch Trichter, ist eine Folge von Seiten, die Besucher Schritt für Schritt zu einer Anfrage oder einem Kauf führt. Server, Webseiten-Baukasten, E-Mail-Programm, ein Werkzeug für Splittests (Seitenvarianten im Vergleich) und einen Videoplayer musst Du dafür nach Darstellung von FunnelCockpit nicht einzeln buchen, ein Konto soll genügen.
Seiten, Funnels und Umfragen
Herzstück ist der FunnelBuilder. Seiten entstehen per Drag & Drop, also durch Ziehen mit der Maus, aus fertigen Vorlagen. Wer mehr gestalten will, schaltet laut Produktseite einen Profi-Modus für das Design dazu, und jede Seite passt sich automatisch an das Handy an.
Für Google gibt es SEO-Einstellungen. Besuchern, die schon gehen wollen, blendet ein Exit-Pop-up noch ein Angebot ein. Die eigene Domain lässt sich verbinden, alternativ läuft die Seite auf einer Subdomain wie name.funnelcockpit.com.

Umfragen und Quiz-Funnels sind ein eigenes Werkzeug. Sie stellen Interessenten ein paar Fragen, bevor diese ihre Kontaktdaten eintragen, und sortieren Anfragen so schon vor. Branchenvorlagen gibt es laut Startseite unter anderem für Photovoltaik-Betriebe, Immobilienmakler, Hochzeitsfotografen und Recruiting-Agenturen. Dazu kommt ein Formular-Builder für Kontakt- und Bestellformulare, der über Auslöser weitere Schritte anstoßen kann.
Schulungsportale und Mitgliederbereiche
Wer Kurse, Coachings oder Mitarbeiterschulungen anbietet, baut sich in FunnelCockpit einen eigenen Mitgliederbereich.
Inhalte lassen sich nach Tagen oder Wochen freischalten, und Levelgruppen bekommen unterschiedliche Inhalte. Mit einem Klick wird daraus auf Wunsch ein kleines Forum, und nach einer bestandenen Prüfung erhalten Teilnehmer ein Zertifikat.
Laut Produktseite neu ist eine Aufnahmefunktion: Kamera, Bildschirm oder beides gleichzeitig nimmst Du direkt im Browser auf und schneidest das Video dort auch. Das spare Zeit und eine zusätzliche Aufnahme-Software, heißt es auf der Startseite. Wer seinen Kurs über Digistore24 oder CopeCart verkauft, findet in den Tutorials Anleitungen, wie Käufer automatisch Zugang zum Mitgliederbereich bekommen.
E-Mails, Webinare, Videos und CRM
Das E-Mail-Marketing arbeitet mit Tags. Jeder Kontakt bekommt Schlagwörter, etwa aus dem Formular oder Webinar, über das er sich eingetragen hat, und danach richten sich Newsletter und automatische Folge-Mails. Nutzt Du schon ein anderes E-Mail-Programm, lässt es sich nach Angaben von FunnelCockpit anbinden, darunter KlickTipp, CleverReach, GetResponse und MailChimp.
Für den Verkauf per Video gibt es automatisierte Webinare, die rund um die Uhr laufen und einen zeitgesteuerten Chat einblenden können. Videos speicherst Du direkt in FunnelCockpit oder holst sie von YouTube und Vimeo, und in allen Tarifen sind Video-Funnels enthalten. Splittests vergleichen beliebig viele Varianten einer Seite.
Das CRM verwaltet Leads (Interessenten), Termine und Aufträge, und zusätzliche Mitarbeiterzugänge kosten dort laut Produktseite nichts extra.
Im Detail: Weitere Funktionen laut Produktseite
- Design: eigene Farbpaletten, die sich mit einem Klick auf alle Seiten übertragen, und eigenes CSS für Feinarbeiten
- Mitgliederbereich: mehrere Plattform-Designs je nach Zweck, Freischaltung nach Tagen oder Wochen, Levelgruppen, Community und Zertifikate
- E-Mail: einzelne Newsletter mit Auswahl der Empfänger, Kontaktliste mit Infos zu jedem Kontakt
- Blog: mit einem Klick aktivierbar, Kommentare je Artikel ein- oder ausschaltbar
- Webinare: eigene Benachrichtigungs- und Erinnerungs-Mails für Teilnehmer
- Video: Player mit eingebauten Werkzeugen, die Zuschauer zum Klick führen sollen
- Splittests: Verteilung der Besucher auf die Varianten frei einstellbar
- CRM: Lead-Gruppen zeigen, wie viele Interessenten in welcher Phase stehen
KI-Funktionen
In allen Tarifen führt die Preisseite „AI Funktionen“; gemeint ist ein KI-Generator, der Inhalte schreibt. Für das Blog-System erstellt ein eigener KI-Generator laut Produktseite ganze Artikel zu vorgegebenen Keywords, samt Überschriften, Meta-Titeln und Beschreibungen.
Was steckt in welchem Tarif?
Die drei Tarife unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Projekte, Mitgliederbereiche, Formulare und Webinare Du anlegen kannst. Ein Projekt ist eine Domain oder Subdomain, auf der beliebig viele Seiten liegen dürfen.
| Funktion | Lite | Standard | Business |
|---|---|---|---|
| Projekte | 5 | 10 | unbegrenzt |
| Traffic (Besucher) | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Mitgliederbereiche | 1 | 3 | unbegrenzt |
| Formulare | 1 | 3 | unbegrenzt |
| Umfragen | 1 | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Webinare | nicht enthalten | 3 | unbegrenzt |
| CRM | nicht enthalten | enthalten | enthalten |
| Maustracking, Bounce-Tool, Team-Funktion | nicht enthalten | nicht enthalten | enthalten |
| Splittests, Vorlagen, KI, Video, Video-Funnels, Blog, E-Mail-Marketing, DSGVO-Funktionen | enthalten | enthalten | enthalten |
Stand der Tabelle ist der 01.10.2026, Grundlage die Preisseite. Auch FunnelCockpit Lite enthält damit einen Mitgliederbereich, eine Umfrage und unbegrenzt viele Splittests.
Das Maustracking zeigt laut Tutorial, wo Besucher auf einer Seite klicken und wie sie sich dort verhalten. Das Bounce-Tool soll Besucher zurückholen, die eine Seite gerade verlassen.
Wozu dient ein Sales Funnel?
Nach der Gründerplattform der KfW wird ein Sales Funnel Stufe für Stufe enger, bis aus Interessenten zahlende Kunden werden. Dass von Stufe zu Stufe weniger Menschen übrig bleiben, beschreibt auch die Haufe Akademie.
Deshalb lohnt es sich, genau zu messen, an welcher Stelle Besucher abspringen, und die Seiten mit Tests zu verbessern. Für den Anfang genügt ein einfacher Funnel, ein großes automatisiertes System braucht es laut Gründerplattform nicht gleich.
In FunnelCockpit stecken die Werkzeuge für diese Arbeit schon drin: Splittests in jedem Tarif, Umfrage-Funnels zum Vorsortieren und im Business-Tarif das Maustracking.
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3. Erste Schritte: So arbeitest Du mit der Software
Server und Installation übernimmt die Software, Du beginnst im Browser direkt mit einer Vorlage. Ein Rechner, Tablet oder Smartphone mit Internetverbindung reicht laut FunnelCockpit aus.
Wie viel Arbeit nimmt Dir die Software ab?
Am meisten Zeit sparst Du beim Start eines neuen Projekts. Laut Mitgründer Denis Hoeger Caballero verging früher jedes Mal etwa ein Tag mit Domain, Server, WordPress und Plugins, bevor die eigentliche Arbeit an der Seite beginnen konnte. Genau daraus entstand FunnelCockpit:
„Ich wollte eine Software, die alle Tools (auch ganz spezielle Funktionen) beinhaltet, die leicht zu bedienen ist und mir die ganze Einrichtung von Servern, WordPress und Plugins spart.“ (Denis Hoeger Caballero, eigene Website, Stand 01.10.2026)
Weniger wird auch die Zahl der Werkzeuge. Nach Darstellung von FunnelCockpit ersetzt ein Konto sieben Arten von Einzeltools, für die sonst oft getrennte Abos nötig sind: Server, Webseiten-Baukasten, E-Mail-Software, Splittest-Tool, Videoplayer, Countdowns und Pop-up-Meldungen. Du verwaltest also ein Login und eine Rechnung statt mehrerer.
So entsteht Deine erste Seite
- Projekt anlegen und dafür Deine eigene Domain oder eine Subdomain von FunnelCockpit wählen.
- Eine Vorlage aussuchen und Texte, Bilder und Farben anpassen.
- Formulare, E-Mail-Folgen oder einen Mitgliederbereich mit der Seite verbinden.
- Veröffentlichen, entweder auf der Domain oder über das kostenlose WordPress-Plugin auf einer bestehenden WordPress-Seite.
Hilfe gibt es in der öffentlichen Tutorial-Datenbank von FunnelCockpit. Sie erklärt die Funktionen in Videos, nach Kategorien geordnet von der Einführung über die Domain bis zu Webinaren und CRM. Für Werbeanzeigen zeigen die Anleitungen auch, wie Du die Seiten mit Facebook Conversions verbindest.
Wer festhängt, erreicht den Support laut Preisseite per Live-Chat oder Ticket.
Welche Tools brauchst Du zusätzlich?
Zusätzlich zu FunnelCockpit brauchst Du eine eigene Domain, wenn Du nicht die Subdomain nutzen möchtest, und die Zugangsdaten eines Mailservers (SMTP) für den E-Mail-Versand. Die Domain registrierst Du bei einem Domain-Anbieter Deiner Wahl.
Das Tutorial nennt dafür die SMTP-Angaben beliebter Domain-Anbieter und zeigt außerdem, wie Du Versanddienste wie Mailgun, Sparkpost oder Sendgrid einrichtest.
4. Welche Kosten hat „FunnelCockpit“ nach der Testphase?
Nach 14 Testtagen für 1 Euro kostet FunnelCockpit 55,93 Euro (Lite), 115,43 Euro (Standard) oder 353,43 Euro (Business) im Monat, jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Preisseite nennt die Nettobeträge 47, 97 und 297 Euro. Dazu kommen je nach Vorhaben Domain und Mailserver, die Du selbst mitbringst.
Die Beträge stammen aus den Bestellformularen vom 01.10.2026:
| Tarif | monatlich inkl. MwSt. | jährlich inkl. MwSt. | Jahreszahlung pro Monat |
|---|---|---|---|
| Lite | 55,93 € | 570,49 € | 47,54 € |
| Standard | 115,43 € | 1.177,39 € | 98,12 € |
| Business | 353,43 € | 3.604,99 € | 300,42 € |
Bei Jahreszahlung kostet FunnelCockpit 570,49 Euro (Lite), 1.177,39 Euro (Standard) oder 3.604,99 Euro (Business) im Jahr inklusive Mehrwertsteuer, 15 Prozent weniger als zwölf Monatszahlungen. Gespart sind damit 100,67 Euro bei Lite, 207,77 Euro bei Standard und 636,17 Euro bei Business. Im Bestellformular stehen Monats- und Jahresplan nebeneinander zur Wahl, und der Umschalter „Jährlich“ auf der Preisseite führt direkt zum Jahresplan.

So läuft die Testphase
FunnelCockpit lässt sich 14 Tage lang für 1 Euro testen, danach beginnt der gewählte Tarif. Ein Beispiel aus dem Bestellformular: Bei einer Bestellung am 01.10.2026 ist der volle Monatsbetrag ab dem 16.10.2026 fällig.
Im Bestellformular steht nur der gewählte Tarif, Zusatzprodukte kommen dort nicht dazu. Den Preisvorteil holst Du über die Jahreszahlung, einen Gutscheincode brauchst Du dafür nicht. Laut Preisseite sind die Preise seit dem Start 2016 gleich geblieben, das macht die Kosten gut planbar.
Welcher Tarif passt zu welchem Vorhaben?
Für eine Coaching- oder Beraterseite mit Kontaktformular, Umfrage und eigenem Kursbereich reicht FunnelCockpit Lite mit Platz für 5 Projekte. Automatisierte Webinare und das CRM kommen mit Standard dazu.
Business ist der einzige Tarif mit Team-Funktion, Maustracking und Bounce-Tool, und Projekte, Formulare und Webinare sind dort unbegrenzt. Wächst Dein Bedarf später, stufst Du das Konto nach Angaben von FunnelCockpit einfach hoch, und auch der Weg zurück in einen kleineren Tarif ist möglich.
5. Alternativen im Vergleich: KlickTipp, ClickFunnels und systeme.io
Am ähnlichsten sind die Baukästen ClickFunnels und systeme.io, denn auch sie bündeln Funnels, Kurse, E-Mails und ein CRM in einem Konto. KlickTipp hat seinen Schwerpunkt im E-Mail-Marketing und ergänzt es um CRM und Landingpages.
| Software | Günstigster bezahlter Tarif | Test oder Gratis-Tarif | Kurse und Webinare | Daten und Firmensitz |
|---|---|---|---|---|
| FunnelCockpit | Lite: 47 € zzgl. MwSt. im Monat (55,93 € inkl. MwSt.) | 14 Tage für 1 € | Mitgliederbereich ab Lite, Webinare ab Standard | Siegel „Deutscher Serverstandort“; Gesellschafter in Hamburg und Mönchengladbach |
| KlickTipp | Standard: 30 € zzgl. MwSt. im Monat | 30 Tage Geld-zurück-Garantie statt Gratis-Test | über Anbindungen an andere Tools | Datenverarbeitung in der EU, Mailserver in Deutschland; Sitz London |
| ClickFunnels | Launch: 97 US-Dollar im Monat, Steuer kann dazukommen | 14 Tage kostenlos, danach 30 Tage Geld-zurück-Garantie | 3 Kurse und Mitgliederseiten, Webinar-Funnels als Anleitung | gespeicherte Kundendaten gehen in die USA; Sitz Canton, Georgia (USA) |
| systeme.io | Startup: 17 € im Monat | Gratis-Tarif ohne Kreditkarte | Kurse ab dem Gratis-Tarif, Evergreen-Webinare ab Tarif „Webinar“ | Server bei Amazon Web Services in Irland; Sitz Dublin |
Stand der Tabelle ist der 02.10.2026 (FunnelCockpit: 01.10.2026), und die Preise stehen so auf den Seiten der Anbieter, also teils ohne Mehrwertsteuer und bei ClickFunnels in US-Dollar.
KlickTipp verschickt E-Mails laut eigener Preisseite über Mailserver in Deutschland und rechnet den Versand in jedem Paket als Flatrate ab; der Tarif Standard ist für 1 bis 2.500 Empfänger gedacht. Anbieter ist die Klick-Tipp Limited mit Sitz in London. Nutzt Du KlickTipp schon, lässt es sich direkt an FunnelCockpit anbinden.
ClickFunnels kommt von der Etison LLC aus dem US-Bundesstaat Georgia und rechnet in US-Dollar ab. Bei Jahreszahlung kostet der Tarif Launch 81 US-Dollar im Monat und umfasst 10.000 Kontakte und 50.000 E-Mails monatlich. Website und Hilfe-Center gibt es auf Englisch und Japanisch.
Bei systeme.io aus Dublin kannst Du mit einem Gratis-Tarif für 3 Funnels und bis zu 2.000 Kontakte beginnen. Evergreen-Webinare, also aufgezeichnete Webinare, die automatisch zu festen Zeiten laufen, schaltet der Tarif „Webinar“ für 47 Euro im Monat frei.
FunnelCockpit überzeugt im Vergleich, wenn Du Seiten, Umfrage-Funnels, Kursbereich und E-Mails aus deutscher Hand möchtest. Software und Support sind laut Anbieter deutsch, der Mitgliederbereich steckt schon im kleinsten Tarif, und jeden Tarif kannst Du 14 Tage für 1 Euro ausprobieren.
6. Vorteile und Nachteile
Vorteile von FunnelCockpit
- Seiten, Formulare, Kurse, E-Mails, Webinare und CRM in einem einzigen Konto
- Server, WordPress und Plugins musst Du nicht selbst einrichten
- 14 Tage für 1 Euro ausprobieren
- laut Anbieter seit 2016 ohne Preiserhöhung
- Monatszahlung jederzeit zum Monatsende kündbar
- unbegrenzt viele Besucher in jedem Tarif
- deutschsprachige Video-Tutorials und Support per Live-Chat
- Gesellschafterin Just Viral seit 2016 im Handelsregister Hamburg
- beliebig viele Mitarbeiterzugänge für das CRM ohne Aufpreis
Nachteile von FunnelCockpit
- für den E-Mail-Versand braucht es einen eigenen SMTP-Zugang
- Webinare und CRM erst ab Standard, Maustracking und Bounce-Tool nur in Business
- keine Geld-zurück-Garantie
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7. „FunnelCockpit“ Erfahrungen: Was Nutzer hervorheben
Nutzer heben vor allem hervor, dass Funnels, Kursbereich und E-Mails in einem Werkzeug stecken und der Support schnell antwortet. Auf Trustpilot setzt etwa Dr. rer. pol. Manja Ziehe die Software für ihre Funnels und ihren Kursbereich ein:
„Es ist ein super umfangreiches und dennoch intuitives Tool, das vom Funnelaufbau über den Kursbereich alles abdeckt, was ich benötige.“ (Dr. rer. pol. Manja Ziehe, Trustpilot, 29.01.2025)
„Bei jeder Frage zu einem Problem wurde umgehend geantwortet und auch sehr kompetent eine Lösung gefunden.“ (Frank Schlieker, Trustpilot, 23.01.2025)
„Bin neu bei Funnelcockpit, aber der Support ist erstklassig, noch nie sowas erlebt.“ (Richard Bauer, Trustpilot, 22.01.2025)
Patrick Verch bringt den Grundgedanken der Software auf einen Satz:
„FunnelCockpit vereint die wichtigsten Tools an einem Ort und zu einem absolut fairen Preis.“ (Patrick Verch, Trustpilot, 15.07.2024)
Auch für Einsteiger gibt es Lob. Nikolas S. schreibt auf Trustpilot am 05.07.2024: „Die Bedienung ist sehr einfach und anfängerfreundlich.“ Antje Brand hat ihre Haupt-Website nach eigenen Worten „damit selber erstellt“ (Trustpilot, 18.05.2024).
Auch auf dem Bewertungsportal OMR Reviews fallen die Worte deutlich aus:
„Bestes Funnel Tool auf dem deutschsprachigen Markt“ (Kevin, Senior Consultant, OMR Reviews)
„Das Schweizer Taschenmesser für Online Marketer“ (Matthias, Geschäftsführer, OMR Reviews)
Auf der eigenen Produktseite zeigt FunnelCockpit zusätzlich Kundenmeinungen von Coaches und Agenturen. Agenturinhaber Nico Lampe schreibt dort zum Beispiel: „Wir sind seit 2016 bei FunnelCockpit.“
*Weitere Erfahrungen & Kundenstimmen findest Du hier!
8. Wie flexibel bleibst Du bei Kündigung und Widerruf?
Bei Monatszahlung ist FunnelCockpit monatlich kündbar: Laut Preisseite gibt es keine Mindestlaufzeit, und Du kündigst zum Monatsende in Deinen Kontoeinstellungen über die Funktion „Kündigen“. Eine Bestätigung kommt nach Angaben von FunnelCockpit sofort per E-Mail, und auch während der Testwochen ist die Kündigung per Mausklick möglich. Hast Du die Jahreszahlung gewählt, ist Dein Plan jährlich kündbar.
Bis zum Ende des bezahlten Zeitraums arbeitest Du wie gewohnt weiter, danach endet der Zugang samt Deiner Seiten. Sichere sie vorher, das geht mit wenigen Klicks: Im FunnelBuilder exportierst Du jede Seite über den Reiter „Template & Export“ als .Json-Datei, und auch fertige Mitgliederbereiche lassen sich per Mausklick exportieren.
Daneben darfst Du FunnelCockpit als Onlinekauf nach dem Gesetz 14 Tage lang widerrufen.
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9. Für wen ist „FunnelCockpit“ geeignet?
Auf der Produktseite richtet sich die Software an Coaches, Berater, Agenturinhaber und lokale Unternehmen. Programmierkenntnisse braucht es laut FunnelCockpit nicht, und für den Einstieg gibt es Schritt-für-Schritt-Videos.
Passt, wenn Du …
- Kurse, Coachings oder Schulungen über einen eigenen Mitgliederbereich anbieten möchtest
- Anfragen über Formulare oder Umfrage-Funnels sammeln willst
- Landingpages am liebsten aus fertigen Vorlagen baust
- Webseite, E-Mails und Webinare gern in einem Konto verwaltest
- eine deutschsprachige Software mit deutschem Support bevorzugst
Passt nicht, wenn Du …
- grundsätzlich keine eigenen Seiten oder Funnels erstellen möchtest
10. Fazit
FunnelCockpit bündelt Webseiten, Funnels, Formulare, Mitgliederbereiche, E-Mail-Marketing, Webinare und ein CRM (die beiden letzten ab Standard) in einem Konto. Damit sparst Du Dir das Zusammenstecken vieler Einzeltools und laut Mitgründer schon beim Start jedes Projekts rund einen Tag Technik. Die Erfahrungen mit FunnelCockpit, die Nutzer auf Trustpilot schildern, drehen sich vor allem um den Funktionsumfang und den schnellen Support.
Am meisten lohnt sich die Software für Selbstständige mit eigenem Angebot, etwa einem Kurs, einem Coaching oder einer Dienstleistung. Das Risiko bleibt klein. Bei Monatszahlung kündigst Du jeweils zum Monatsende. Nutze die Testwochen am besten, um gleich Deine erste eigene Seite zu bauen.
*ALLE weiteren Infos zur Software!
Ergänzend lohnen unsere Berichte zu WITE Starmail für E-Mail-Marketing in WordPress, zu KingVSL für Videos auf Angebotsseiten und zu Funnelforms für mehrstufige Formulare. Ideen für den Aufbau eines eigenen Online-Kurses findest Du in unserem Bericht zur Online Kurs Masterclass.
11. FAQ - Häufige Fragen
Kann man „FunnelCockpit“ kostenlos testen?
Fast: Die 14-tägige Testphase von FunnelCockpit kostet 1 Euro, danach läuft der gewählte Tarif ab 55,93 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.
Ist „FunnelCockpit“ ein Abo, und wie kündigt man es?
Ja, FunnelCockpit ist ein Abo, das sich bei Monatszahlung laut Anbieter zum Monatsende per Mausklick in den Kontoeinstellungen kündigen lässt. Deine Seiten kannst Du vorher als Datei exportieren.
Ist „FunnelCockpit“ seriös?
Ja, FunnelCockpit ist seit 2016 am Markt und wird von einer GbR angeboten, zu der die im Handelsregister Hamburg eingetragene Just Viral GmbH & Co. KG gehört. Nutzer loben in Bewertungen vor allem den schnellen Support.
Was unterscheidet „FunnelCockpit“ von ClickFunnels?
FunnelCockpit ist eine deutsche Software mit Euro-Preisen und dem Siegel „Deutscher Serverstandort“, ClickFunnels stammt aus den USA und rechnet in US-Dollar ab (Tarif Launch 97 US-Dollar im Monat). Beide bündeln Funnels, Kursbereiche und E-Mail-Marketing in einem Konto.
Ist E-Mail-Marketing in „FunnelCockpit“ enthalten?
Ja, E-Mail-Marketing mit Newslettern und automatischen Folge-Mails ist in allen Tarifen von FunnelCockpit enthalten. Für den Versand hinterlegst Du die Zugangsdaten eines Mailservers, zum Beispiel Deines E-Mail-Postfachs beim Domain-Anbieter.
Was unterscheidet „FunnelCockpit“ Lite und Standard?
FunnelCockpit Standard erlaubt 10 statt 5 Projekte sowie je 3 statt 1 Mitgliederbereich und Formular und enthält zusätzlich 3 Webinare und das CRM. Er kostet 115,43 statt 55,93 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.
Gibt es einen Gutschein für „FunnelCockpit“?
Den günstigsten Preis für FunnelCockpit bekommst Du über die Jahreszahlung, die 15 Prozent unter zwölf Monatszahlungen liegt. Beim Tarif Standard sind das zum Beispiel 207,77 Euro im Jahr.
Lässt sich „FunnelCockpit“ mit WordPress nutzen?
Ja, für FunnelCockpit gibt es ein kostenloses WordPress-Plugin, mit dem Du Deine Funnelseiten auf Deiner WordPress-Domain einbindest.
*ALLE weiteren Infos zum Produkt!
Quellen dieses Berichts
- Produktseite FunnelCockpit, funnelcockpit.com, abgerufen am 01.10.2026
- Preisseite FunnelCockpit, funnelcockpit.com/pricing, abgerufen am 01.10.2026
- Bestellformular FunnelCockpit (Lite, Standard, Business), checkout-ds24.com/product/98201, abgerufen am 01.10.2026
- Impressum FunnelCockpit, abgerufen am 01.10.2026
- Nutzungsbedingungen FunnelCockpit, abgerufen am 01.10.2026
- Tutorial-Datenbank FunnelCockpit (Einführung, Domain, E-Mail, FunnelBuilder, Mitgliederbereich, Maustracking, Anbindungen), abgerufen am 01.10.2026
- North Data: Just Viral GmbH & Co. KG, Hamburg, abgerufen am 01.10.2026
- North Data: CleverPush GmbH, Hamburg, abgerufen am 01.10.2026
- Just Viral, Website der Agentur, Archivstand 28.10.2015, abgerufen am 01.10.2026
- Denis Hoeger Caballero: FunnelCockpit-Software und Startseite, abgerufen am 01.10.2026
- FunnelCockpit Award, abgerufen am 01.10.2026
- Trustpilot: Bewertungen zu FunnelCockpit, Archivstand 29.05.2025, abgerufen am 01.10.2026
- OMR Reviews: FunnelCockpit, abgerufen am 01.10.2026
- Facebook-Gruppe FunnelCockpit, abgerufen am 01.10.2026
- Gründerplattform: Sales Funnel, abgerufen am 01.10.2026
- Haufe Akademie: Sales Funnel, abgerufen am 01.10.2026
- KlickTipp: Features & Preise, abgerufen am 02.10.2026
- KlickTipp: Datenschutz & DSGVO und Impressum, abgerufen am 02.10.2026
- ClickFunnels: Pricing und Hilfe-Center: ClickFunnels Pricing, abgerufen am 02.10.2026
- ClickFunnels: Terms, Privacy Policy und Data Processing Addendum, abgerufen am 02.10.2026
- systeme.io: Preise, abgerufen am 02.10.2026
- systeme.io: Datenschutzerklärung, Impressum und Geschäftsbedingungen, abgerufen am 02.10.2026
Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: Screenshots und Produktbilder funnelcockpit.com
Andere Nutzer haben auch diese Tools & Artikel angeschaut:
- Digital KI Geldzauber (2026): Alle Infos, Kosten & Erfahrungen
- FutureMate (Andreas Lang): Erfahrungen, Inhalte & Kosten
- COACHY (2026): Alle Infos, Kosten & Erfahrungen
- KlickTipp (2026): Alle Infos, Kosten & Erfahrungen
- Thrive Apprentice (2022): Alle Infos, Kosten, Funktionen und Erfahrungen
- 1% Money System (Patrick & Daniel Moser): Alle Infos, Kosten, Inhalte und Erfahrungen
- Reich durch Reels (Christian Tucholski): Erfahrungen, Inhalt & Kosten des Buchs
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