
Pinterest-Pins, Blogartikel und eine eigene Webseite mit Empfehlungslinks: All das erstellt Dir die KI-Software Hidden Cash System, damit aus Suchanfragen auf Pinterest Provisionen werden. Im Bestellformular heißt es dazu knapp: „Schlüsselfertig für Anfänger“.
Kannst Du damit wirklich neben dem Job ein Online-Einkommen aufbauen, ohne je Dein Gesicht zu zeigen? Und was kostet das? Entwickelt haben das Programm Yannick Breither, nach eigener Angabe seit 2021 Affiliate-Marketer mit Schwerpunkt Pinterest, und sein Partner Alexander Sinnreich.
In diesem Artikel stellen wir Dir zuerst die beiden Macher vor, danach Funktionen, Arbeitsweise, Kosten und Absicherung. Unterwegs liest Du auch, wie die ersten Nutzer ihre Erfahrungen mit dem Hidden Cash System beschreiben und was Pinterest selbst zum Pinterest-Affiliate-Marketing sagt. Spannend ist dabei eine Leserin, die seit dem ersten Tag täglich mit der Software arbeitet.
1. Wer steckt hinter dem „Hidden Cash System“?
Yannick Breither hat einen festen Job, und den hat er nach eigener Aussage bis heute. Online Geld zu verdienen wurde für ihn 2021 zum Thema, nach einem Monat, in dem alles zusammenkam: ein selbstverschuldeter Autounfall, die Jahresabrechnung vom Vermieter und am Ende ein kurzfristiger Kredit. So erzählt er es im Informationsvideo zum Hidden Cash System.
Danach probierte er vieles aus, von Online-Umfragen über T-Shirt-Designs bis zu Mikrojobs und Dropshipping. Ertrag brachte ihm laut Video keines davon.
Pinterest wählte er aus einem sehr persönlichen Grund. Er wollte anonym bleiben, und weder sein Arbeitgeber noch seine Freunde sollten von dem Nebenprojekt erfahren. Seit 2021 ist er nach eigener Angabe Affiliate-Marketer mit Schwerpunkt Pinterest und begleitet inzwischen auch Kunden persönlich.
Unter dem Namen Affiliate Akademie wendet er sich an Angestellte, die ein Nebeneinkommen suchen, und bietet dort eigene Pinterest-Produkte wie „Pin-Cash Codes 2.0“ an.
Für das Hidden Cash System hat Breither einen Partner an Bord geholt. Alexander Sinnreich kommt laut Breither aus dem Online-Marketing, während er selbst das Pinterest-Wissen einbringt.
Sinnreichs Online Agentur richtet nach eigener Darstellung Funnels ein, also Abläufe von der Landingpage, der ersten Seite eines Besuchers, bis zur Bestellung, und baut Mitgliederbereiche. Sinnreich nennt mehr als zehn Jahre Erfahrung mit über 150 umgesetzten Systemen. Auf seiner Agenturseite taucht Breither übrigens selbst als Kunde auf.
Im Juli 2026 brachten die beiden ihr Wissen als gemeinsame Software heraus. Im Impressum der Produktseite stehen für das Hidden Cash System beide Macher mit Namen, Alexander Sinnreich mit seiner Online Agentur und Yannick Breither mit derselben Anschrift in Bad Homburg, die auch das Impressum seiner Affiliate Akademie nennt.
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2. Was ist das „Hidden Cash System“?
Das Hidden Cash System ist eine KI-Software für Pinterest-Affiliate-Marketing von Yannick Breither und Alexander Sinnreich. Sie läuft als App im Browser, bringt einen Lernbereich mit und kostet im Abo 58,31 Euro im Monat oder 472,43 Euro im Jahr (Stand 28.09.2026). Aus einem gewählten Thema erstellt sie Pins, Blogartikel und eine Webseite mit Deinen Empfehlungslinks.
Ein Affiliate-Link ist ein Empfehlungslink: Kauft jemand über diesen Link, bekommst Du eine Provision. Ein Pin ist ein Bild-Beitrag auf Pinterest, der auf eine Webseite führt. Breither selbst beschreibt sein Programm so: „Es ist eine eigenständige Software, bei der die Anleitung mit drin ist.“
Die Idee dahinter erklärt er im Informationsvideo mit einer einfachen Beobachtung. Pinterest funktioniert für ihn wie eine Suchmaschine, die mit Bildern arbeitet. Menschen suchen dort gezielt, etwa nach Ideen für ein kleines Schlafzimmer oder für das Abendessen, und ein Konto mit 30 Followern kann laut Breither denselben Platz bekommen wie eines mit 30.000.
Ein Pin führt beim Hidden Cash System auf Deine eigene Seite. Dort erklärt ein Text das Thema, und an passender Stelle steht die Empfehlung. Pinterest bekommt so nach Breithers Worten eine ordentliche Website zu sehen, die dem Leser zuerst weiterhilft.
Im Detail: Warum der Pin auf eine eigene Seite führt
Zwei Gründe nennt Breither im Informationsvideo. Der erste betrifft Pinterest selbst: Rohe Provisionslinks, massenhaft hochgeladen, sind nach seiner Erfahrung genau das Muster, an dem Plattformen Spam erkennen.
Den zweiten erklärt er an einer Leserin, die nachts nach einer Lösung für ihre Schlafprobleme sucht. Landet sie mit einem Klick direkt im Bestellvorgang, geht sie zurück, weil sie noch gar nicht so weit ist.
Auf einer eigenen Seite bekommt sie dagegen „erst eine Antwort und dann eine Empfehlung“, in der Reihenfolge, in der Menschen laut Breither wirklich kaufen. Den passenden Pin baut die Software mit einem Verhältnis von Nutzwert zu Werbung, das gleich eingebaut ist.
Was steckt im „Hidden Cash System“?
Das Bestellformular und die Seiten zum Hidden Cash System nennen diese Bestandteile:
| Bestandteil | Was die Software laut Bestellformular und Anbieterseiten leistet |
|---|---|
| Pin-Generator | bis zu 120 Pins im Monat mit Bild, Titel und Beschreibung, drei Design-Stile, wahlweise als Sales- oder Mehrwert-Pin |
| Veröffentlichen | Pins direkt aus der Software auf Pinterest posten oder mit Datum und Uhrzeit vorplanen |
| Blog & Webseite (neu) | jede Woche ein suchmaschinenoptimierter Blogartikel und eine eigene Affiliate-Webseite mit Impressum und Datenschutz |
| Produkt-Matrix | ausgewählte Partnerangebote sind schon hinterlegt, eigene Affiliate-Links aus anderen Netzwerken kannst Du ergänzen |
| Cashy | KI-Assistent in der Software, der Fragen beantwortet und beim nächsten Schritt hilft |
| Erfolgssystem | Lernbereich mit über zwei Dutzend Lektionen, von der Nischenwahl über den ersten Pin bis zur eigenen Routine |
| Motivation | Streaks (Serien von Arbeitstagen am Stück), Punkte und Level |
| Themen | fünf vorbereitete Themen oder ein eigenes |
| Updates | jede neue Funktion ohne Aufpreis |
Für die kleinen Fragen, die abends sonst niemand beantwortet, ist Cashy gedacht, und das Erfolgssystem versteht Breither als Nachschlagewerk statt als Hausaufgabe vor dem Start.
Die fünf vorbereiteten Themen hat das Team so gewählt, dass auf Pinterest viel danach gesucht wird und es gute digitale Produkte dazu gibt. Im Informationsvideo gehören etwa Geld verdienen und Finanzen sowie Gesundheit und Abnehmen dazu. Auch die Angebote in der Produkt-Matrix sind laut Breither schon geprüft, die lange Suche nach Partnerprogrammen sparst Du Dir.
Warum gerade digitale Produkte? Bei Online-Kursen, Programmen oder E-Books gibt es kein Lager und keinen Versand, und Beteiligungen von 50 Prozent und mehr sind laut Breither üblich. Das Bestellformular verspricht zudem, dass das Paket Werkzeuge für über 150 Euro im Monat, darunter Canva, ein Keyword-Tool, einen Website-Baukasten und ein E-Mail-Tool, ersetzt.
Kann man mit Pinterest-Affiliate-Marketing Geld verdienen?
Ja, Pinterest selbst nennt Affiliate-Links eine Möglichkeit für Creator, auf der Plattform Geld zu verdienen. Die Provision zahlt dabei das jeweilige Partnerprogramm, Pinterest ist an diesen Vereinbarungen nicht beteiligt.
Publikum ist reichlich vorhanden: Nach einem Bericht von retail-news hatte Pinterest im zweiten Quartal 2026 weltweit 640 Millionen monatlich aktive Nutzer, 157 Millionen davon in Europa.
Was gut ankommt, beschreibt Pinterest ebenfalls. Titel und Beschreibung eines Pins sollen zur Zielseite passen, Affiliate-Inhalte originell sein und einen echten Mehrwert bieten.
Für das Hidden Cash System verspricht Breither ausdrücklich keine Summe: „Ich verspreche dir keine Zahl, kein 5000 Euro in 30 Tagen.“ Auf einer Ratgeberseite zum Hidden Cash System beschreibt das Team stattdessen einen groben Verlauf.
In den ersten drei Wochen lernt Pinterest ein neues Konto kennen, zwischen Woche 4 und 8 steigen die Impressionen, also wie oft Pinterest Deine Pins zeigt, und ab dem dritten Monat werden erste Verkäufe für viele realistisch. Das Team versteht diesen Zeitplan als Orientierung.
Einen Vorteil sieht Breither in der Dauer. Für kurze Videos auf Instagram oder TikTok, sogenannte Reels, gilt für ihn: „Ein Reel lebt vielleicht 48 Stunden.“ Was Du auf Pinterest einmal hochlädst, bleibt dagegen in der Suche auffindbar und arbeitet lange weiter. Ein Gesicht brauchst Du dafür laut Breither nicht, auch kein Video und kein Foto von Dir.
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3. So läuft die Arbeit mit der Software
Von der Handarbeit, die Breither früher Bild für Bild erledigt hat, nimmt Dir die Software laut seiner Aussage heute rund 90 Prozent ab. Deine Aufgabe fasst Breither in drei Schritten zusammen: Thema und Produkt wählen, erstellen lassen, veröffentlichen.
Im Informationsvideo zeigt er das live am Bildschirm. Nach der Wahl von Thema und Produkt erzeugt die Software den Link, einen Pin-Titel und die Beschreibung, danach entsteht das Bild per KI. Gefällt Dir das Ergebnis nicht, lässt Du es neu erzeugen. Den fertigen Pin postest Du sofort oder planst ihn mit Datum und Uhrzeit ein.
Beim Blogartikel läuft es ähnlich. Die KI braucht für einen Beitrag laut Breither etwa 30 bis 60 Sekunden, erstellt auf Wunsch ein Titelbild, und Dein persönlicher Provisionslink ist bereits eingebaut.
Die Software wächst laufend weiter. Das automatische Veröffentlichen auf Pinterest gehört laut einer Seite zum Hidden Cash System zu den jüngsten Neuerungen, und Breither möchte das Programm gemeinsam mit den Nutzern weiterentwickeln.
Nach dem Kauf führt Dich eine Willkommensseite durch die ersten drei Schritte. Du loggst Dich mit den Daten aus der Willkommens-Mail in die App ein, machst die erste Lektion im Lernbereich und erstellst Deinen ersten Pin.

Für die Einrichtung solltest Du laut Breither einmalig zwei bis drei Stunden einplanen. Danach reichen nach seiner Rechnung drei bis fünf Stunden in der Woche. Die Zeit darf in kleine Stücke zerfallen, denn es verfällt nichts, wenn Du einmal drei Tage nicht dazu kommst. Im zweiten Informationsvideo ist von 20 Minuten an einem Abend die Rede.
Technisch musst Du wenig mitbringen: Wer eine E-Mail schreiben und einen Knopf drücken kann, kommt laut Breither zurecht. Im Alltag drückst Du nach seinen Worten ein paar Knöpfe, das Bauen erledigt die Software.
Was brauchst Du zusätzlich?
Neben der Software brauchst Du ein Pinterest-Business-Konto, das laut der Ratgeberseite zum Hidden Cash System kostenlos ist. Eine eigene Internetadresse (Domain) für den Blog ist möglich, aber freiwillig; sonst läuft Deine Seite auf einer Unteradresse (Subdomain), die Du mit der Software bekommst. Ein Werbebudget oder ein eigenes Produkt brauchst Du nach Aussage von Breither und Sinnreich nicht.
Welche Regeln gelten für Deine Pins und Deine Seite?
Pinterest verlangt, dass kommerzielle Inhalte offengelegt werden, und rät dazu, Affiliate-Links in Maßen zu verwenden. In Deutschland gelten Affiliate-Links nach dem Leitfaden der Medienanstalten als kommerzielle Inhalte, und der Hinweis darauf gehört direkt neben den Link. KI-Bilder auf Pins versieht Pinterest selbst mit einem kleinen Hinweis. Impressum und Datenschutzerklärung für Deine Seite legt die Software laut Breither gleich mit an.
4. Welche Kosten hat das „Hidden Cash System“?
Das Hidden Cash System ist ein Abo mit zwei Zahlungsplänen statt Einmalzahlung oder Raten: Du zahlst 58,31 Euro im Monat oder 472,43 Euro im Jahr, jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer (Stand 28.09.2026).
| Zahlungsplan | Preis inkl. MwSt. | Preis ohne MwSt. | Mindestlaufzeit | danach (laut Bestellformular) |
|---|---|---|---|---|
| Monatlich | 58,31 € | 49 € | 6 Monate | monatlich kündbar |
| Jährlich | 472,43 € | 397 € | 1 Jahr | jährlich kündbar, nach 2 Jahren monatlich |
Im Werbetext des Bestellformulars stehen die Beträge ohne Mehrwertsteuer, deshalb liest Du dort auch 49 und 397 Euro. Mit dem Jahresplan zahlst Du 227,29 Euro weniger als mit zwölf Monatszahlungen, die zusammen 699,72 Euro ergeben. Über die ersten sechs Monate kommen im Monatsplan 349,86 Euro zusammen.
Updates sind im Preis enthalten, und das Formular verspricht „Keine versteckten Zusatzkosten“. Kreditkarte, Lastschrift, PayPal und Klarna stehen im Formular zur Wahl.
Deinen Zugang nutzt Du, solange das Abo läuft. Über den Kündigungsbutton kannst Du schon während der Mindestlaufzeit kündigen.

5. Vorteile und Nachteile
Vorteile des Hidden Cash System
- Pins, Blogartikel und Deine eigene Webseite entstehen in einer Oberfläche, passende Produkte samt Link sind schon hinterlegt
- Du zeigst weder Gesicht noch Foto und brauchst keine eigenen Follower
- Der Aufwand bleibt planbar: laut Breither drei bis fünf Stunden pro Woche nach der Einrichtung
- 14 Tage Geld zurück, wie Breither und Sinnreich zusagen
- Eigene Affiliate-Links aus anderen Netzwerken kannst Du zusätzlich einbinden
- Bei Fragen hilft der KI-Assistent Cashy direkt in der Software, und der Lernbereich führt Schritt für Schritt
- neue Funktionen ohne Aufpreis
- auf Deutsch und für den deutschsprachigen Markt gebaut
Nachteile des Hidden Cash System
- Mindestlaufzeit von 6 Monaten im Monatsplan und 1 Jahr im Jahresplan
- Pinterest braucht Anlaufzeit, erste Verkäufe sind laut dem Hidden-Cash-Team für viele ab dem dritten Monat realistisch
*Hier findest Du alle weiteren Infos!
6. „Hidden Cash System“ Erfahrungen: Was berichten Nutzer?
Erste Nutzer loben am Hidden Cash System vor allem die klare Anleitung und Inhalte, die auf Knopfdruck entstehen, so beschreiben es Irene und Günter weiter unten.
Über 200 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz nennt die Produktseite (Stand 28.09.2026), gestartet ist die Software am 04.07.2026. Die Macher nutzen sie nach eigener Aussage selbst jeden Tag, und mit ihrem eigenen Pinterest-Account haben sie laut Video in kurzer Zeit über 100.000 Menschen im Monat erreicht.
Im Informationsvideo zeigt Breither die E-Mail eines Nutzers namens Raphael an den Kundensupport: Dessen erste Provision kam nach zwei Tagen. Breither fügt fair hinzu, dass Raphael schon etwas Vorerfahrung mitbrachte.
Auf einer Anmeldeseite zum Hidden Cash System beschreiben zwei Kunden ihren Eindruck. Irene hatte vorher keine Erfahrung mit Pinterest, Günter ist nach eigener Angabe seit Jahren im Online-Business:
„Mit dem Hidden Cash System wusste ich plötzlich genau, was ich tun muss.“ (Irene, Stand 29.09.2026)
„Hier entstehen Content, Ideen und Texte praktisch auf Knopfdruck.“ (Günter, Stand 29.09.2026)
Auch unabhängig von den Anbieterseiten gibt es erste Stimmen, in Leserkommentaren auf Erfahrungsseiten. Monika M. schreibt am 15.07.2026, sie sei seit dem Start am 04.07.2026 dabei und habe sehr gute Erfahrungen gemacht; die Software nennt sie genial.
Für ein systematisches Nebeneinkommen sei ihr die tägliche Arbeitszeit von etwa 30 Minuten am Bildschirm wert. Eine zweite Leserin, Monika, schreibt am 12.07.2026 knapp, das Produkt habe sie auf den ersten Blick überzeugt.
*Weitere Erfahrungen & Kundenstimmen findest Du hier!
7. Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?
Laut Yannick Breither und Alexander Sinnreich kannst Du das Hidden Cash System 14 Tage in Ruhe ausprobieren, und passt es nicht zu Dir, bekommst Du Dein Geld zurück. Im zweiten Informationsvideo sagen die beiden:
„Wenn du dann merkst, das ist nichts für mich, schreib uns eine kurze Nachricht. Du bekommst dein Geld zurück.“ (Informationsvideo zum Hidden Cash System, Stand 29.09.2026)
Auf einer weiteren Seite zum Hidden Cash System heißt es ausdrücklich „14 Tage Geld-zurück-Garantie“. Im Hauptvideo nennt Breither das „14 Tage risikofrei testen“ und verbindet es mit dem gesetzlichen Widerrufsrecht von 14 Tagen, das beim Online-Kauf gilt.
*Hier findest Du die Software!
8. Für wen ist das „Hidden Cash System“ geeignet?
Gebaut hat Breither die Software für Berufstätige, die sich ein zweites Standbein wünschen. Genauso denkt er an Menschen zu Hause, in Elternzeit oder in Rente, die nur unregelmäßig Zeit haben.
Passt, wenn Du …
- Dich nicht vor der Kamera zeigen möchtest
- neben Job oder Familie ein paar Stunden pro Woche einplanen kannst
- ohne Technikkenntnisse zu Pins und einer eigenen Webseite kommen willst
- gern Schritt für Schritt nach einer Anleitung arbeitest
- schon einmal ein Online-Programm gekauft und es nie umgesetzt hast
Passt nicht, wenn Du …
- das Geld schon im nächsten Monat für feste Ausgaben brauchst
9. Fazit
Mit dem Hidden Cash System liegt die Handarbeit des Pinterest-Affiliate-Marketings in einer Software: Pins, Blogartikel und eine eigene Seite, in der Dein Partnerlink schon steckt. Uns gefällt, wie offen Breither und Sinnreich auftreten: Sie versprechen keine Summe und nennen einen nachvollziehbaren Zeitplan. Auch die ersten Erfahrungen mit dem Hidden Cash System, etwa von Irene und Günter, klingen zufrieden.
Am meisten lohnt es sich für Einsteiger, die ohne Kamera arbeiten und sich neben Job oder Familie etwas Eigenes aufbauen möchten. Abgesichert bist Du laut den beiden Machern mit 14 Tagen Geld zurück.
*ALLE weiteren Infos zur Software!
Lernst Du Pinterest lieber Schritt für Schritt in einem Videokurs, findest Du bei uns Berichte zu Pin dich sichtbar von Alexandra Winzer und PINTASTISCH 2.0 von Isabell Heinrich. Die Grundlagen des Affiliate-Marketings behandelt The Affiliate Code 3.0 von Marek Rühl.
10. FAQ - Häufige Fragen
Ist das „Hidden Cash System“ ein Abo?
Ja, das Hidden Cash System ist ein Abo für 58,31 Euro im Monat oder 472,43 Euro im Jahr. Die Mindestlaufzeit beträgt sechs Monate beziehungsweise ein Jahr.
Wie kündige ich das „Hidden Cash System“?
Das Hidden Cash System kündigst Du über den Kündigungsbutton, und das geht schon während der Mindestlaufzeit. Danach bist Du laut Bestellformular im Monatsplan monatlich flexibel, im Jahresplan jährlich und nach zwei Jahren monatlich.
Muss ich mich beim „Hidden Cash System“ zeigen?
Nein, für das Hidden Cash System brauchst Du laut Yannick Breither kein Video und kein Foto von Dir. Pinterest funktioniert nach seinen Worten wie eine Suchmaschine, bei der es auf passende Inhalte ankommt.
Wie viel Zeit braucht das „Hidden Cash System“ pro Woche?
Für das Hidden Cash System planst Du laut Breither drei bis fünf Stunden pro Woche ein, nachdem Du alles in zwei bis drei Stunden eingerichtet hast.
Kann man mit dem „Hidden Cash System“ Geld verdienen?
Ja, das Hidden Cash System setzt auf Affiliate-Links, und die nennt Pinterest selbst als Weg, auf der Plattform Geld zu verdienen. Wie schnell es klappt, hängt von Themenwahl, guten Pins und Geduld ab.
Brauche ich für das „Hidden Cash System“ Vorkenntnisse?
Nein, das Hidden Cash System ist laut Bestellformular „Schlüsselfertig für Anfänger“. Technisch genügt es nach Breithers Worten, E-Mails zu schreiben und Knöpfe zu bedienen.
Kann ich beim „Hidden Cash System“ ein eigenes Thema wählen?
Ja, im Hidden Cash System wählst Du eines von fünf vorbereiteten Themen oder legst Dein eigenes an.
Kann ich das „Hidden Cash System“ zurückgeben?
Ja, beim Hidden Cash System bekommst Du laut Breither und Sinnreich innerhalb von 14 Tagen Dein Geld zurück, eine kurze Nachricht genügt.
*ALLE weiteren Infos zum Produkt!
Quellen dieses Berichts
- Produktseite Hidden Cash System, hidden-marketer.de, abgerufen am 28.09.2026
- Informationsvideos auf hidden-marketer.de (zwei Fassungen), abgerufen am 28.09.2026 und 29.09.2026
- Bestellformular Hidden Cash System, checkout-ds24.com/product/694165?country=DE, abgerufen am 28.09.2026
- Hidden Marketer: Impressum, abgerufen am 28.09.2026
- Seiten des Anbieters: hidden-marketer.de/geld-verdienen-mit-pinterest-2026/, /kunde-danke/, /hcs-optin/, /pinterest-content/, abgerufen am 29.09.2026
- Affiliate Akademie: Impressum, Startseite und Partnerprogramm, abgerufen am 28.09.2026
- Alexander Sinnreich: Online Agentur, abgerufen am 29.09.2026
- Pinterest Create: Affiliate-Marketing-Grundlagen, abgerufen am 29.09.2026
- Pinterest: Richtlinien für kommerzielle Inhalte, abgerufen am 29.09.2026
- Pinterest-Hilfe: KI bei Pinterest, abgerufen am 29.09.2026
- retail-news: Pinterest im zweiten Quartal 2026, abgerufen am 29.09.2026
- Die Medienanstalten: Leitfaden Werbekennzeichnung bei Online-Medien, abgerufen am 29.09.2026
Quellen: siehe „Quellen dieses Berichts“ | © Bilder & Fotos: Produktbild und Screenshot Bestellformular, Screenshot hidden-marketer.de
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